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Kia Stinger feiert Marktpremiere

18. Oktober 2017, 10:20 Uhr
ampnet
Am kommenden Wochenende feiert die Sportlimousine Kia Stinger deutschlandweit ihre Marktpremiere, und viele Händler der Marke stellen den Neuling im Rahmen spezieller VIP-Events vor.

Am kommenden Wochenende feiert die Sportlimousine Kia Stinger deutschlandweit ihre Marktpremiere, und viele Händler der Marke stellen den Neuling im Rahmen spezieller VIP-Events vor. Das neue Kia-Topmodell, das vom europäischen Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde, ist durch die Gran-Turismo-Klassiker inspiriert. Es ist das erste Modell der Marke mit Heckantrieb - der Allradantrieb der AWD-Versionen arbeitet ebenfalls heckbetont. Die 272 kW / 370 PS starke V6-Topversion 3.3 T-GDI AWD sprintet in 4,9 Sekunden auf Tempo 100. Die Preisliste startet mit dem Stinger 2.0 T-GDI GT Line, der 43 990 Euro kostet.

Für den Stinger stehen neben dem 3,3-Liter-V6-Benziner zwei weitere Motoren zur Wahl: ein 2,0-Liter-Turbobenziner (188 kW / 255 PS) und ein besonders ökonomischer 2,2-Liter-Turbodiesel (200 PS / 147 kW; Verbrauch: ab 5,6 Liter pro 100 km). Alle Motoren sind mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe gekoppelt, die Heckantriebsmodelle verfügen über ein Sperrdifferential. Der 3.3 T-GDI fährt serienmäßig mit adaptivem Fahrwerk (optional für 2.0 T-GDI), Brembo-Hochleistungsbremsanlage und variabler Lenkübersetzung vor.

Mit 4,83 Metern Länge und 1,87 Meter Breite ist der Stinger länger und breiter als viele andere Sportlimousinen. Die Ausführung GT Line, in der der 2.0 T-GDI und 2.2 CRDi angeboten werden, umfasst serienmäßig Lederausstattung, elektrische Vordersitze mit Sitzheizung, Acht-Zoll-Kartennavigation, Head-up-Display, Fernlichtassistent, Rückfahrkamera, Smart-Key und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Hinzu kommen in der Ausführung GT (nur für 3.3 T-GDI erhältlich) unter anderem Nappa-Lederausstattung, Fahrersitz mit einstellbaren Seitenwangen, Sitzventilation vorn, Premium-Soundsystem, elektrische Heckklappe, LED-Scheinwerfer, Rundumsichtkamera und induktive Smartphone-Ladestation.

Zur Sicherheitsausstattung gehören standardmäßig sieben Airbags, aktive Motorhaube, Frontkollisionswarner inklusive autonomem Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, Spurhalteassistent mit korrigierendem Lenkeingriff, Müdigkeitswarner und Verkehrszeichenerkennung. Je nach Ausführung kommen Spurwechselassistent und Querverkehrwarner hinzu. (ampnet/nic)

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