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    mid Kitzbühel - Neuer Sunnyboy von Toyota: Das Design des C-HR polarisiert mit Erfolg. Michael Werlberger
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    mid Kitzbühel - Selbst für die verwöhnten Augen der Kitzbüheler ist der außergewöhnlich designte C-HR ein echter Hingucker. Michael Werlberger
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    mid Kitzbühel - Bei Testfahrten mit der Hybrid-Variante rund um Kitzbühel kamen wir mit 5,9 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer aus. Michael Werlberger
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    mid Kitzbühel - Trotz fehlenden Allradantriebs beim Hybrid kommt der C-HR auch auf unbefestigten Wegen gut voran. Michael Werlberger
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    mid Kitzbühel - Die Griffe der hinteren Türen sind beim C-HR gut versteckt, der obere Teil der Heckleuchten wirkt wie eine Wind-Abrisskante. Michael Werlberger
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    mid Kitzbühel - Der Toyota C-HR basiert technisch auf dem Markenbruder Prius, ist aber kürzer, höher und breiter. Michael Werlberger
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    mid Kitzbühel - Übersichtlich und irgendwie schräg wirkt der Innenraum des C-HR. Michael Werlberger
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    mid Kitzbühel - Stark konturiert und mit integrierter Kopfstütze: die Sportsitze im Toyota C-HR. Michael Werlberger

Toyota C-HR: Polarisieren mit Erfolg

Es muss schon einiges geschehen, um die Kitzbüheler zu beeindrucken. Entweder, es erdreistet sich ein Nicht-Österreicher, die ''Hahnenkamm''-Abfahrt auf der legendären Streif zu gewinnen. Oder aber man fährt in einem Toyota C-HR durch den Tiroler Nobelort, wo sich sonst Bentleys, Lamborghinis, Rolls-Royces und Co. gegenseitig die Show stehlen.

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