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    mid München - Der aktuelle Cherokee legt unter anderem mit ultraflachen Frontscheinwerfern und Heckleuchten einen betont modischen Auftritt hin. Jeep
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    mid München - Auch in der Heckansicht hebt das schicke Outfit den US-Boy von der Masse seiner Konkurrenten ab. Jeep
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    mid München - Das Umklappen der Rücksitzlehnen ergibt eine beinahe ebene Ladefläche. Jeep
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    mid München - Mit 412 bis 1.267 Liter Kofferraumvolumen ist der Jeep Cherokee kein Raumwunder. Ralf Schütze / mid
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    mid München Der 2.2-Liter-Multijet-Diesel im Cherokee kann den Normverbrauchswert bei bewusster Fahrweise einhalten. Ralf Schütze / mid
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    mid München - Bis zu 7,6 Liter auf 100 Kilometer Durchschnittsverbrauch erscheinen auf dem konfigurierbaren Display zwischen Tacho und Drehzahlmesser. Ralf Schütze / mid
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    mid München - Empfehlenswertes Extra ist das große Glasschiebedach im Jeep Cherokee. Ralf Schütze / mid
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    mid München - Materialien und Verarbeitung im Innenraum des Cherokee sind durchweg hochwertig. Ralf Schütze / mid

Jeep Cherokee 2.2 Multijet: Das Gesicht in der Menge der Kompakt-SUV

Seit 1984 hebt sich der Jeep Cherokee auffällig und wohltuend von seiner Konkurrenz ab. Zunächst als Wegbereiter des Kompakt-SUV-Segments. Heutzutage dank auffälligem Design und unverändert hoher Geländetauglichkeit. Besonders mit dem 2,2-Liter-Diesel samt Neunstufen-Automatik macht der Italo-Amerikaner aus dem Fiat-Chrysler-Konzern eine gute Figur. Aber kann er sogar eine exklusive Alternative zu Platzhirschen wie Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC oder Porsche Macan sein?

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