Auto

Die Servolenkung: Panamera muss in die Werkstatt

20. Dezember 2018, 17:24 Uhr
Rudolf Huber
Die Servolenkung: Panamera muss in die Werkstatt
mid Groß-Gerau - Porsche ruft den Panamera der aktuellen Baureihe in die Werkstätten. Porsche
Nach den Skisäcken machen bei Porsche jetzt die Steuergeräte der Servolenkung Probleme. Deshalb rufen die Schwaben weltweit 74.585 Panamera der aktuellen Generation in die Werkstätten. Betroffen sind Fahrzeuge, die zwischen dem 21. März 2016 und dem 6. Dezember 2018 gebaut wurden.


Nach den Skisäcken machen bei Porsche jetzt die Steuergeräte der Servolenkung Probleme. Deshalb rufen die Schwaben weltweit 74.585 Panamera der aktuellen Generation in die Werkstätten. Betroffen sind Fahrzeuge, die zwischen dem 21. März 2016 und dem 6. Dezember 2018 gebaut wurden.

Wegen eines Software-Fehlers kann es vorkommen, dass die elektrische Lenkkraftunterstützung für einen begrenzten Zeitraum nicht verfügbar ist. Das Lenken gerät dann zum Kraftakt. Deshalb muss laut Porsche das Steuergerät vorsorglich neu programmiert werden. "Die betroffenen Kunden werden angeschrieben und gebeten, möglichst bald ihr Porsche-Zentrum aufzusuchen", so ein Sprecher. Die Aktion nimmt etwa eine Stunde in Anspruch und ist für die Kunden kostenlos.

Der Artikel "Die Servolenkung: Panamera muss in die Werkstatt" wurde am 20.12.2018 in der Kategorie Rückrufe von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Auto, Rückrufaktion, Sportwagen, Servolenkung, Kurzmeldung, Rückruf, veröffentlicht.

Auto, Rückrufaktion, Sportwagen, Servolenkung, Kurzmeldung

Weitere Meldungen

24. Mai 2019

''O-Team Zafira Life'': Auto für Leinwand-Helden

Dieser Opel macht dem legendären A-Team aus Hollywood alle Ehre. Der Rüsselsheimer Autohersteller hat jetzt ein ganz ...