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Scheuer steckt 60 Millionen Euro in U3-Neubau

9. August 2018, 17:15 Uhr
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Scheuer steckt 60 Millionen Euro in U3-Neubau
Andreas Scheuer. Foto: Auto-Medienportal.Net/Bundesverkehrsministerium
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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt für den Neubau eines weiteren Abschnittes der U3 in Nürnberg weitere rund 60 Millionen Euro Bundesmittel bereit.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt für den Neubau eines weiteren Abschnittes der U3 in Nürnberg weitere rund 60 Millionen Euro Bundesmittel bereit. Das Geld stammt aus dem Bundesprogramm nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Zudem hat Bundesminister Scheuer die Baufreigabe für den Ausbau des A6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost erteilt. Das Projektvolumen beträgt rund 118 Millionen Euro. Die Kosten trägt der Bund.

Die nun bewilligten Bundesmittel für die U3 fließen in den Bau des Abschnitts von Gebersdorf nach Kleinreut bei Schweinau. Auf einer Streckenlänge von rund 1850 Metern Tunnelbauwerk werden zwei neue Stationen "Gebersdorf" und "Kleinreuth" errichtet. Insgesamt stellt der Bund damit bereits bis zu 147,2 Millionen Euro für den Neubau der U3 bereit.

Das Autobahnkreuz Nürnberg-Ost wird um rund 3,7 Kilometer an Rampenstrecken sowie neuer Verteilerfahrbahn entlang der A9 weiter ausgebaut. Dadurch wird sich künftig der Rückstau an dem stark frequentierten Knotenpunkt zwischen der A6 und A9 deutlich reduzieren. (ampnet/deg)

Der Artikel "Scheuer steckt 60 Millionen Euro in U3-Neubau" wurde am 09.08.2018 in der Kategorie News von ampnet mit den Stichwörtern BMVI, U3 Nürnberg, A6 Nürnberg, Scheuer, News, veröffentlicht.

BMVI, U3 Nürnberg, A6 Nürnberg, Scheuer

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