Auto

BMW macht Lust auf den iNext

17. Mai 2018, 12:03 Uhr
Rudolf Huber
BMW macht Lust auf den iNext
mid Groß-Gerau - Lange, schmale Fensterflächen, ausgeprägte Radhäuser: die erste Skizze des künftigen BMW iNext. BMW
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Es ist aktuell mehr eine optische Idee, ein Fingerzeig, in welche Richtung das Design geht: Auf der BMW-Hauptversammlung hat Vorstandschef Harald Krüger jetzt einen ersten Ausblick auf den künftigen BMW-Stromers iNext gegeben.


Es ist aktuell mehr eine optische Idee, ein Fingerzeig, in welche Richtung das Design geht: Auf der BMW-Hauptversammlung hat Vorstandschef Harald Krüger jetzt einen ersten Ausblick auf den künftigen BMW-Stromers iNext gegeben.

Auf der Zeichnung ist ein langgestrecktes, sportliches SUV mit auffallend flachen Fenstern zu erkennen. Die Skizze wirkt so, als wäre die B-Säule weggefallen, die Radkästen sind stark ausgeprägt. Der iNext soll 2021 auf den Markt kommen und im Werk Dingolfing gebaut werden.

"Das Projekt iNext ist unser Zukunftsbaukasten, von dem das gesamte Unternehmen und alle Marken profitieren sollen", so Krüger. Zum ersten Mal bündle BMW alle Schlüsseltechnologien künftiger Mobilität in einem Fahrzeug: Es fahre voll elektrisch, hochautomatisiert und sei voll vernetzt. Der ersten Skizze für die Aktionäre soll laut Krüger noch dieses Jahr eine Konzeptstudie folgen.

Der Artikel "BMW macht Lust auf den iNext" wurde am 17.05.2018 in der Kategorie Neuheiten von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Auto, Elektroauto, Neuheit, Alternativer Antrieb, Studie, Vorstellung, veröffentlicht.

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