Auto

BMW-Rückruf in den USA: Neues aus Absurdistan

23. November 2017, 16:46 Uhr
Thomas Schneider
BMW-Rückruf in den USA: Neues aus Absurdistan
mid Groß-Gerau - Wer hätte das gedacht: Schnallen sich sehr kleine und leichte Autofahrer im BMW i3 nicht an, drohen Nackenverletzungen. Traurig aber wahr: BMW startet deshalb in den USA einen Rückruf für alle verkauften Exemplare. BMW
Eigentlich kaum zu glauben: BMW ruft in den USA alle bisher verkauften i3 zurück, obwohl mit den Fahrzeugen alles in Ordnung ist. Grund ist - kein Witz - ein Hinweis der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA, dass Personen unter 1,52 Meter, die weniger als rund 50 Kilo wiegen Verletzungen drohen, wenn sie den Sicherheitsgurt nicht anlegen.


Eigentlich kaum zu glauben: BMW ruft in den USA alle rund 29.000 bisher verkauften i3 zurück und verhängt einen Verkaufsstopp, obwohl mit den Fahrzeugen alles in Ordnung ist. Grund ist - kein Witz - ein Hinweis der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA, dass Personen unter 1,52 Meter, die weniger als rund 50 Kilo wiegen Verletzungen drohen, wenn sie den Sicherheitsgurt nicht anlegen. Das müssen nämlich Autofahrer in New Hampshire laut der Fachzeitschrift "kfz-betrieb" nicht tun - anders als in den übrigen 49 US-Bundesstaaten wohlgemerkt. BMW weist zwar darauf hin, dass die Fahrzeuge auf die Nutzung von Gurten ausgelegt sind - zum Glück für alle Menschen außerhalb von New Hampshire -, will nun aber dennoch Abhilfe schaffen.

Der Artikel "BMW-Rückruf in den USA: Neues aus Absurdistan" wurde am 23.11.2017 in der Kategorie Rückrufe von Thomas Schneider mit den Stichwörtern Auto, Rückrufaktion, Gurt, Kurzmeldung, Rückruf, veröffentlicht.

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