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Rückruf bei VW: Licht-Probleme bei vier Modellreihen

16. Februar 2017, 11:30 Uhr
Thomas Schneider
Rückruf bei VW: Licht-Probleme bei vier Modellreihen
mid Groß-Gerau - In Deutschland müssen rund 93.000 VW Golf, Touran (Foto, Tiguan und Passat zum Software-Update. VW
Wegen einer fehlerhaften Kalibrierung des Bordnetzsteuergerätes müssen der VW Golf sowie seine Markenbrüder Tiguan, Touran und Passat zum Update in die Werkstatt. Bei den betroffenen Fahrzeugen wird möglicherweise ein Ausfall des Blinkers, Abblend-, Fern-, Tagfahr- oder Nebelschlusslichts nicht erkannt oder eine intakte Beleuchtung wird als defekt angezeigt.


Wegen einer fehlerhaften Kalibrierung des Bordnetzsteuergerätes müssen europaweit rund 124.000 VW Golf (inklusive Variant und Sporttsvan), Tiguan, Touran und Passat zum Update in die Werkstatt. Bei den betroffenen Fahrzeugen aus den Modelljahren 2016 und 2017 wird möglicherweise ein Ausfall des Blinkers, Abblend-, Fern-, Tagfahr- oder Nebelschlusslichts nicht erkannt oder eine intakte Beleuchtung wird als defekt angezeigt.

"In Deutschland sind rund 93.000 Fahrzeuge betroffen", erklärte ein Sprecher der Fachzeitschrift "kfz-betrieb". Darüber hinaus bestehe die Möglichkeit, dass bei einem einseitigen Ausfall des Abblendlichts die vorgesehene Ersatzreaktion - also die Aktivierung des Standlichts - nicht erfolge. Das notwendige Software-Update soll etwa 30 Minuten dauern.

Der Artikel "Rückruf bei VW: Licht-Probleme bei vier Modellreihen" wurde am 16.02.2017 in der Kategorie Rückrufe von Thomas Schneider mit den Stichwörtern Auto, Rückrufaktion, Elektronik, Kurzmeldung, Rückruf, veröffentlicht.

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