Hongqi EHS5: Sicherheit, Raum, Komfort und Intelligenz für den Familienalltag
München. 8. September 2025. Auf der IAA MOBILITY 2025 in München präsentiert Hongqi den neuen, vollelektrischen ...
Wenn Fahrräder besonders teuer sind, wird der Preis oft mit dem eines Automodells verglichen. Im Fall des E-Bike Ares Super Leggera ist der neue VW Taigo eine passende Referenz.
Der vor allem für Autoumbauten bekannte italienische Karossier Ares hat zusammen mit dem E-Bike-Antriebsspezialisten HPS das besonders leichte Pedelec Super Leggera entwickelt. Die auf 24 Exemplare limitierte Kleinserie zeichnet sich durch einen im Rahmen integrierten E-Antrieb aus. Im Tretlagerbereich steckt ein 200 Watt starker E-Motor, die Batterie mit lediglich 85 Wattstunden verteilt sich im Innern der Rahmenkonstruktion.
In der Summe wirkt das schlanke Rennrad im Retro-Stil optisch wie ein konventionelles Bike mit Bioantrieb. Zudem ist es dank Karbonfaserrahmen mit 9 Kilogramm extrem leicht - zumindest für einen Vertreter der Pedelec-Klasse. Als weitere Besonderheit nennt Ares außerdem handgefertigte Lederteile. Der Preis liegt bei rund 19.000 Euro. Zum Vergleich: Für das neue SUV-Coupé Taigo verlangt VW mindestens 19.350 Euro.
Der Artikel "Ares Super Leggera - Teuer wie ein Taigo" wurde am 06.10.2021 in der Kategorie E-Bikes von Mario Hommen/SP-X mit den Stichwörtern Ares Super Leggera, E-Bikes, veröffentlicht.
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