Benzinpreise - Dieselpreise




Die günstigsten Benzinpreise - einfach und übersichtlich, schnell und aktuell

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Spritpreise der Tankstellen

Aktuelle Benzinpreise in Deutschland

Hamburger zahlen über neun Cent mehr als Saarländer



2024-02-15 Das Saarland ist zurzeit das Bundesland mit den niedrigsten Kraftstoffpreisen. Deutlich teurer ist Tanken momentan in Hamburg und in Mecklenburg-Vorpommern. Das zeigt die ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern von heute, 11 Uhr. Danach kostet ein Liter Super E10 im Schnitt im kleinsten deutschen Flächenstaat 1,726 Euro, gefolgt von Bayern (1,748 Euro) und Rheinland-Pfalz (1,751 Euro). In Hamburg kostet der Liter satte 9,4 Cent mehr: Dort Super E10 im Schnitt 1,820 Euro.

Auch bei Diesel-Kraftstoff ist das Saarland am preiswertesten: Der Preis für einen Liter liegt dort aktuell bei durchschnittlich 1,723 Euro. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Rheinland-Pfalz (1,732 Euro) und Bayern (1,750 Euro). Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern, wo ein Liter Diesel aktuell 1,805 Euro kostet und damit 8,2 Cent mehr als im Saarland.

Während bei Benzin norddeutsche Bundesländer wie Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen am teuersten sind, sind es neben Mecklenburg-Vorpommern mit Sachsen und Brandenburg weitere ostdeutsche Bundesländer. Dies zeigt, dass es trotz Rohöl als identischem Ausgangsprodukt oftmals zwei sich unterschiedlich entwickelnde regionale Märkte für Benzin bzw. Diesel gibt, so der ADAC. (aum)

 

Aktuelle Stauprognosen in Ihrer Region

Stauprognose: Verkehrsreiche Tage stehen bevor

2023-12-19 Auf Deutschlands Autobahnen ist vor Weihnachten mit sehr starkem Verkehr zu rechnen. Ab Mitte der Woche starten die ersten Bundesländer in die Weihnachtsferien, ab 22. Dezember dann alle. Viele Reisende brechen am Freitag oder Samstag, 23. Dezember, zu ihren Familien auf, fahren in den Skiurlaub oder in die Innenstädte, um noch die letzten Weihnachtsgeschenke zu besorgen.

Die meisten Staus dürfte es nach Einschätzung des ADAC am Freitagnachmittag und auch noch am Samstagvormittag geben. Am Sonntag, 24. Dezember (Heiligabend), und Montag, 25. Dezember (erster Weihnachtsfeiertag), dürfte es auf den Fernstraßen insgesamt ruhig bleiben. Eine gewisse Staugefahr besteht allenfalls bei gutem Wetter auf den Zufahrtsstraßen in die Naherholungsgebiete.

Der Rückreiseverkehr setzt dann am Dienstagnachmittag, 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag), vermehrt aber wohl erst nach den Feiertagen am Mittwoch, 27. Dezember, ein. An diesen Tagen kehren viele Weihnachtsurlauber heim oder starten in den Winterurlaub bis ins neue Jahr.

Mit erhöhtem Verkehrsaufkommen ist vor allem auf folgenden Strecken zu rechnen: A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg, A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin, A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg - Passau, A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden, A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe, A 6 Heilbronn - Nürnberg, A 7 Hamburg - Hannover und Würzburg - Füssen/Reutte,A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg, A 9 München - Nürnberg - Berlin, A 10 Berliner Ring, A 24 Hamburg - Berlin, A 45 Dortmund - Gießen, A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen, A 81 Stuttgart - Singen und A 93 Inntaldreieck - Kufstein sowie A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen und A 99 Umfahrung München.

Im Ausland - auch hier beginnen in weiten Teilen Weihnachtsferien - sind es neben den Straßen rund um die Großstädte vor allem die Fernstraßen in die Wintersportorte, wo längere Staus zu erwarten sind. Dazu zählen in Österreich die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute auch die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten gefährdet. Die Staus auf Tauern- und Brennerautobahn in Österreich dürften dieses Jahr noch länger werden. Auf beiden Reiserouten gibt es dringende Bau- und Sanierungsarbeiten, die auch in der kalten Jahreszeit nicht unterbrochen werden.

Heimreisende müssen aufgrund der Personenkontrollen Aufenthalte an den Grenzen einkalkulieren. Die drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim) sind besonders staugefährdet. (aum)

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Von Flensburg bis München, von Aachen bis Görlitz


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