Benzinpreise - Dieselpreise




Die günstigsten Benzinpreise - einfach und übersichtlich, schnell und aktuell

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Spritpreise der Tankstellen

Aktuelle Benzinpreise in Deutschland

Benzin über fünf Cent teurer als im Dezember



2023-02-01 Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im ersten Monat des Jahres gestiegen. Vor allem Benzin hat sich gegenüber Dezember spürbar verteuert, meldet der ADAC. Ein Liter Super E10 kostete nach Angaben des Automobilclubs im Monatsmittel 1,745 Euro. Das sind 5,5 Cent mehr als im Dezember. Diesel war mit durchschnittlich 1,833 Euro je Liter im Januar um 2,2 Cent teurer als im Vormonat.

Teuerster Benzin-Tag war im zurückliegenden Monat der 29. Januar mit einem Tagesdurchschnittspreis von 1,788 Euro. Am günstigsten war Super E10 am 12. Januar mit 1,692 Euro. Für die Dieselfahrer war der 25. Januar mit 1,864 Euro am teuersten, am wenigsten wurden am 12. Januar mit 1,794 Euro pro Liter fällig.

Im aktuellen Wochenvergleich ist der Benzinpreis mit im Mittel 1,779 Euro unverändert geblieben. Diesel ist hingegen in den vergangenen sieben Tagen 2,6 Cent günstiger geworden. Der durchschnittliche Literpreis liegt derzeit bei 1,832 Euro. Damit reduziert sich die Preiskluft zwischen beiden Sorten auf 5,3 Cent. Gleichwohl bleibt der Selbstzünder-Kraftstoff trotz eines Steuervorteils von rund 20 Cent teurer als Super. Bis noch vor gut einem Jahr war Diesel stets günstiger als Benzin.

Nach Einschätzung des ADAC ist Benzin immer noch deutlich überteuert. Bei vergleichbarem Ölpreis kostete ein Liter Ende Dezember fast zehn Cent weniger. Gestiegen sind auch die Margen der internationalen Mineralölkonzerne. Sie konnten ihre Gewinne im vergangenen Jahr auf rund 200 Milliarden Euro steigern. Ganz anders die finanziellen Auswirkungen für die Verbraucher: 2022 war nach ADAC Auswertungen das mit Abstand bislang teuerste Tankjahr überhaupt. (aum)

 

Aktuelle Stauprognosen in Ihrer Region

Stauprognose: Rückreisewelle zum Ferienende

2023-01-02 Auf Deutschlands Fernstraßen ist am Wochenende (6.-8.1.) mit viel Verkehr zu rechnen. In Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie in den Niederlanden und in Österreich enden die Weihnachtsferien. Der ADAC bereits ab Donnerstagnachmittag mit lebhaftem Reiseverkehr, denn am Freitag ist in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt Feiertag (Heilige Drei Könige). Besonders am Sonnabend dürfte sich auch der Bettenwechsel in den Wintersportzentren zeitweise auch auf den alpennahen Fernreiserouten bemerkbar machen.

Der ADAC rechnet vor allem auf folgenden Strecken mit Staugefahr: A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg, A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin, A 3 Passau - Nürnberg - Frankfurt, A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden, A 5 Basel - Karlsruhe - Hattenbacher Dreieck, A 6 Heilbronn - Nürnberg, A 7 Füssen/Reutte - Würzburg und Hannover - Hamburg, A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München, A 9 München - Nürnberg - Berlin, A 24 Hamburg - Berlin und A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach, A 81 Singen - Stuttgart, A 93 Kufstein - Inntaldreieck, A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen und A 99 Umfahrung München.

In Österreich führen die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, die Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen die Routen mit Staugefahr an. In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz mit größeren Verzögerungen gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute auch die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten belastet. Heimreisende müssen aufgrund der Personenkontrollen Aufenthalte an den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim) einkalkulieren. (aum)

Wie Sie mit dem Benzinpreisrechner sparen können

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Den Benzinpreisrechner steht Ihnen dabei nicht nur online stets zur Verfügung, sondern ist für Sie kostenlos. Den Nutzen spüren Sie aber sofort in Ihrer Geldbörse. Tanken Sie beispielsweise durch seine Nutzung 5 Cent je Liter billiger, so sparen Sie bei einer Tankfüllung von 50 Liter 2,50 Euro. Tanken Sie einmal die Woche, so sparen Sie 10 Euro im Monat und 130 Euro im Jahr. Ist der Preisunterschied größer oder verbrauchen Sie mehr Kraftstoff, summiert sich Ihre Ersparnis dementsprechend. Vielfahrer können so schnell vierstellige Summen im Jahr sparen. Wir stellen Ihnen außerdem übersichtliche Statistiken zur Verfügung, an denen Sie die Entwicklung der Tankstellenpreise von einem Tag bis zu einem ganzen Jahr nachvollziehen können und dann entscheiden, ob sie abwarten mit dem Tanken oder nicht.

Von Flensburg bis München, von Aachen bis Görlitz


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