Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Er kostet fast neun Millionen Euro und verbraucht 400 Kilowatt: Der tschechische Autobauer Skoda hat den leistungsfähigsten gewerblichen Supercomputer des Landes in Betrieb genommen. Er hat eine Rechenkapazität von zwei petaFLOPS (floating point operations per second) und führt damit zwei Billiarden Rechenoperationen durch. Und das pro Sekunde.
Es geht allerdings noch mehr: Wie Skoda mitteilt, wird die Rechenleistung stufenweise auf 15 petaFLOPS steigen. Das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde und damit etwa einer Verzehnfachung der aktuellen Rechengeschwindigkeit. Was ist mit dem Rechner möglich? Die Unternehmensbereiche Technische Entwicklung und Produktion nutzen die Kapazitäten für Visualisierungen, Virtual Reality-Darstellungen und Simulationen, zum Beispiel für Weiterentwicklungen im Bereich Fußgängerschutz, Simulationen in den Bereichen Aeroakustik und Aerodynamik oder die Weiterentwicklung der Motorenpalette.
Künftig werden im Rechenzentrum auch die Daten vernetzter Autos hinterlegt. Zudem werden im Rahmen von ,Green Data' als festem Bestandteil der ,Green Future-Strategie' Verwaltungsbüros unter anderem mit der Abwärme geheizt, die künftig bei der Kühlung des Rechenzentrums anfällt.
Der Artikel "Skoda hat den Supercomputer" wurde am 31.10.2019 in der Kategorie News von Andreas Reiners mit den Stichwörtern Entwicklung, Aerodynamik, News, veröffentlicht.
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