Norton Atlas und Atlas GT - Kurs auf neue Horizonte
SP-X/Solihull. Die Traditionsmarke Norton bereitet den Neustart mit zwei komplett neuen Modellfamilien vor. Neben ...
Die beginnenden Winterferien in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sowie in Teilen Österreichs und der Schweiz bringen mehr Verkehrsteilnehmende auf die Straßen. Auf den klassischen Anreiserouten in den Alpenraum und in die Mittelgebirge ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen, informiert der Auto Club Europa (ACE). Die Staugefahr ist am Samstag und Sonntag vor allem im süddeutschen Raum aber auch rund um Berlin am ehesten gegeben.
Für den Freitag prognostiziert der ACE zur Mittagszeit einsetzenden Pendelverkehr und ein sehr hohes Verkehrsaufkommen mit hoher Staugefahr bundesweit rund um Ballungsräume und auf Fernstraßen. Die Verkehrslage soll sich erst ab den Abendstunden beruhigen.
Am Samstagvormittag ist mit einem höheren Reiseverkehrsaufkommen Richtung Alpenraum zu rechnen. Staugefahr besteht am ehesten auf den relevanten Autobahnen A7, A8, A9, A95 und A99 Umfahrung München in Richtung Alpenraum und den weiteren Verläufen. Ab dem späten Vormittag herrscht auch auf den Rückreiserouten mehr Verkehr. Die Staugefahr ist aber moderat. Eng wird es jedoch häufig vor Baustellen und bei Unfällen.
Am Sonntag ist ab den Mittagsstunden der Rückreiseverkehr erhöht. Winterurlaubende und Wochenend- sowie Tagestouristen treten die Heimfahrt an. Im untergeordneten Straßennetz ist - vor allem in Wintersportgebieten - mit mehr Ausflugsverkehr auf den Straßen zu rechnen.
Der Artikel "Stauprognose: Wo es am Wochenende länger dauert" wurde am 29.01.2024 in der Kategorie News von Solveig Grewe mit den Stichwörtern Prognose, Stau, Verkehr, Autofahrer, Winter, Ferien, News, veröffentlicht.
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