Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein zur Verkehrswende. Doch es gibt noch Schwachstellen. Beispiel: das Stromnetz. Der Geschäftsführer der Münchner Stadtwerke Florian Bieberbach fürchtet angesichts der zunehmenden Zahl von E-Autos und Wärmepumpen eine Überlastung der Stromnetze in den kommenden Jahren.
"Unsere Stromnetze sind für die Energiewende nicht gerüstet", sagte Bieberbach gegenüber "Zeit Online". Bieberbach warnt: "Wenn in einem Wohngebiet plötzlich alle ein Elektroauto haben und dann alle gleichzeitig laden, könnte dies das lokale Stromnetz überfordern." Dann könnten die Energieversorger "künftig die steuerbaren Leistungen drosseln", um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Auch in München hätten die Stadtwerke das vor. Bei einer Überlastung würden man "schon gerne an der ein oder anderen Stelle den Ladevorgang von E-Autos drosseln". Ein E-Auto würde dann beispielsweise anstatt mit 22 Kilowatt nur mit fünf Kilowatt laden.
Der Artikel "Stromnetz auf Elektromobilität nicht vorbereitet" wurde am 21.07.2023 in der Kategorie New Mobility von Lars Wallerang mit den Stichwörtern Elektromobilität, Energie, New Mobility, veröffentlicht.
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