Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Das Technologieunternehmen Continental erweitert sein Sensorportfolio für den schnell wachsenden Markt der Elektromobilität mit der Vorstellung eines neuartigen Sensors. Der sogenannte "induktive Hochgeschwindigkeits-E-Motor-Rotationspositionssensor" (eRPS) erfasst die genaue Position des Rotors in einem elektrischen Synchronmotor. Dieses soll zu einer Steigerung der Effizienz beitragen und einen reibungsloseren Betrieb ermöglichen.
Bestehende Lösungen für die Rotationsmessung basieren häufig auf dem Resolverprinzip (einem rotierenden elektrischen Transformator), einem komplizierten System, das für jede Ausführung von Synchronmotoren speziell angepasst werden muss. Der eRPS ist hingegen ein standardisiertes Bauteil, das unabhängig von der Anzahl der Polpaare für jeden Motor geeignet ist.
Laut Hersteller lässt sich dieser neue Sensor leicht von einem Motor auf einen anderen übertragen, was ihn zu einer attraktiven Option für Elektrofahrzeuge machen soll. Im Vergleich zu bestehenden Resolversensoren ist der eRPS kompakter, um 40 Prozent leichter und wesentlich robuster. Der Produktionsstart ist für Ende 2025 geplant.
Der Artikel "Sensor für Energieeffizienz im Elektroauto" wurde am 06.03.2023 in der Kategorie New Mobility von Lars Wallerang mit den Stichwörtern Technik, Elektromobilität, Energieeffizienz, Zulieferer, New Mobility, veröffentlicht.
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