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Werbemöglichkeiten im Straßenverkehr – das Auto als Werbeträger

10. November 2022
Redaktion
Werbemöglichkeiten im Straßenverkehr – das Auto als Werbeträger
@ Foto von Mike B (CC0-Lizenz)/ pexels.com
Ohne Werbung keine Bekanntheit beim Kunden. Doch oft werden die Möglichkeiten einfach unterschätzt. Wer im Alltag unterwegs ist, hat tolle Optionen, ganz nebenbei Werbung zu machen. So zum Beispiel im Straßenverkehr. Zwar ist es wichtig, dass andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert werden, doch Möglichkeiten gibt es genug. Die Gründe, warum sich Werbung auf und im Auto lohnt, sind vielfältig. Nachfolgend gibt es einen kleinen Überblick.

Kreative Werbung mit Herz und Hirn – das Magnetschild

Wer keine Lust hat, sein Auto direkt bedrucken bzw. folieren zu lassen, muss den Schritt gar nicht gehen. Kreative Werbung ist auch mit einem Magnetschild möglich. Es wird von innen an die Scheibe geklebt und ist für andere von außen perfekt sichtbar. Kreative Magnetschilder für Autos haben den Vorteil, dass sie individuell bedruckt und jederzeit gewechselt werden können. Das ist interessant für jene, die gern unterschiedliche Werbung machen möchten.

Denn bei mobiler Werbung kommt es immer auch auf die Region an, in der man unterwegs ist. Wer in der eigenen Region aktiv ist, wirbt mit einem anderen Slogan als jemand, der gerade außerhalb der eigenen Umgebung fährt. Ein flexibles Magnetschild bietet die perfekte Möglichkeit, Werbung zu machen und dabei auch noch gut auszusehen.

Buswerbung – die wird garantiert gesehen

Verkehrsmittelwerbung ist nicht nur auf dem eigenen Auto möglich. Sehr beliebt ist außerdem der Werbeaufdruck auf dem Linienbus. Die Botschaft wird wahrgenommen und bleibt im Gedächtnis. Wer gerade an der Ampel steht, sich langweilt und genervt ist, freut sich über die willkommene Abwechslung auf dem Bus. Wenn jetzt ein sympathischer Werbespruch oder nette Gesichter zu sehen sind, bleibt das werbende Unternehmen positiv in Erinnerung.

Die Vorteile von Buswerbung liegen auf der Hand. Die Werbebotschaften können in und am Verkehrsmittel platziert werden. Außerdem ist die Reichweite extrem hoch, denn Busse bewegen sich den ganzen Tag durch die Stadt. Wenn die Werbung geschickt und sympathisch gestaltet wurde, ist der Erinnerungswert gegeben. Der einzige Nachteil bei Buswerbung ist, dass sie sehr teuer ist. Für das kleine Start-up, das gerade erst auf sich aufmerksam machen will, ist eine flexible Autowerbung oft besser.

Wie funktioniert Fahrzeugwerbung im Allgemeinen?

Wer nicht das eigene, sondern fremde Autos und Fahrzeuge für Werbung nutzen möchte, braucht einen Werbepartner. Das Ziel dahinter ist, alle Menschen in der Region anzusprechen und Kundschaft unter den Nutzern des Straßenverkehrs zu akquirieren. Die Innenfläche von Bussen bzw. deren Anschlagtafeln sprechen nur aktive Mitfahrer im Bus an. Die Außenwerbung auf Fahrzeugen hingegen, gelangt auch zu jenen, die niemals in einem Bus einsteigen.

Im Alltag begegnen wir täglich LKWs, Bussen, Zügen, Taxis und PKW. Daher sind sie der perfekte mobile Werbeträger. Je individueller die Werbebotschaft gestaltet wird, desto höher der Wiedererkennungswert. Busse und Bahnen bieten die größten Flächen an, allein aufgrund der Größe der Fahrzeuge. Doch auch auf Autos gibt es tolle Optionen zu werben!

Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Werbung eine Kernbotschaft transportiert. Wenn das Auto am Betrachter vorbeifährt, bleiben ihm nur wenige Sekunden, um einen Blick darauf zu werfen. Lange und komplizierte Texte sind daher ungeeignet. Ein QR-Code lässt sich hingegen perfekt auf ein Magnetschild drucken oder via Folio auf dem Autoheck platzieren.

Ein auffälliges Bild oder ein einprägsamer Spruch mit wenigen Worten erhält die meisten Reaktionen. Wenn die Werbung nur im „Vorbeifahren“ wahrgenommen wird, bleibt sie im Hintergrund nicht haften. Wenn ein Slogan jedoch komplett aufgeschnappt wird, verankert er sich positiv im Unterbewusstsein.

Welche Stelle am Auto ist für Eigenwerbung geeignet?

Bei der Platzierung der Werbeträger kommt es auf die verschiedenen Arten an. Ein Magnetschild kann optimal an der Fensterscheibe platziert werden. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass die Werbung den Verkehr nicht beeinträchtigt. Auf der Windschutzscheibe haben Aufkleber und Werbemittel nichts verloren. Gleiches gilt für die Seitenscheiben von Fahrer und Beifahrer.

Ideal geeignet sind die Scheiben der Rückbank. Sie können und dürfen mit einem Magnet-Werbeschild oder mit einer Folie versehen werden. Wenn das Auto langfristig zum Werbeträger umgewandelt wird, ist auch eine PVC-Folie für die Seitenkarosserie oder die Motorhaube denkbar. Die lassen sich schnell und effektiv anbringen und sind witterungsgeschützt.

Das richtige Motiv für die Autowerbung finden

Wer sich nicht sicher ist, welches Motiv zum eigenen Unternehmen passt, sollte die Sicht des Kunden einnehmen. Was ist das Kernthema der Firma? Welches Interesse soll die Werbung wecken und welche Botschaft muss dem Kunden vermittelt werden. Professionelle Marketing-Agenturen sind gern behilflich dabei, einen Slogan oder ein Motto für die jeweilige Marke zu erstellen. Dann ist es nur noch eine Frage der Technik, bis die passenden Magnet-Schilder fürs Auto bereitstehen.

Übrigens: Für Studenten und alle, die viel mit dem Auto unterwegs sind, ist Autowerbung als Offline-Marketing auch eine gute Einnahmequelle. Wer für größere Firmen oder Unternehmen Werbung macht, kann dafür bezahlt werden. Zwar sind die Einnahmen nicht mehr so hoch wie zu Beginn des Trends, doch sie lohnen sich für Vielfahrer immer noch. Meist ist der Platz am eigenen Auto aber am besten für Eigenwerbung aufgehoben.

Der Artikel "Werbemöglichkeiten im Straßenverkehr – das Auto als Werbeträger" wurde am 10.11.2022 in der Kategorie Ratgeber von Redaktion mit den Stichwörtern Werbemöglichkeiten im Straßenverkehr – das Auto als Werbeträger, Tipp & Infos, veröffentlicht.

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