Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Porsche ist gefragt wie nie. Das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen ist mit der Fertigung der Modelle 911 und 718 stark ausgelastet. Deshalb werden jetzt Teilumfänge der Produktion an den niedersächsischen Volkswagen-Standort Osnabrück verlagert.
Der Sportwagenhersteller verfolgt eine ambitionierte E-Mobilitätsstrategie: Mitte des Jahrzehnts soll die 718-Baureihe vollständig elektrifiziert werden. In 2030 soll der Anteil aller Neufahrzeuge mit einem vollelektrischen Antrieb bei mehr als 80 Prozent liegen. Trotz der Elektrifizierung sollen auch in Zukunft die Modellreihen 718 und 911 auf der 2-Türer-Linie in Zuffenhausen produziert werden, so der Hersteller.
"Das Mehrmarken-Werk in Osnabrück war bereits in der Vergangenheit ein bewährter Partner in unserem Porsche-Produktionsverbund", sagt Albrecht Reimold, Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG. "Die Kolleginnen und Kollegen haben die Überlaufproduktion des Cayenne und des 718 Cayman verantwortet. Wir sind froh, dass wir auf diese langjährige Erfahrung zurückgreifen und möglichst viele Sportwagen-Träume unserer Kunden verwirklichen können."
Arbeitsplätze von Porsche Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Stuttgart-Zuffenhausen seien durch die Verlagerung nicht gefährdet, so die Sportwagenschmiede.
Der Artikel "Porsche verlagert Teilumfänge der Produktion" wurde am 24.06.2022 in der Kategorie New Mobility von Jutta Bernhard mit den Stichwörtern Unternehmen, Sportwagen, Produktion, Automobil, Elektromobilität, New Mobility, veröffentlicht.
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