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Zum Abarth-Jubiläum quer durch Europa

9. März 2020, 11:33 Uhr
Rudolf Huber
Diese Tour hat es wirklich in sich: Sie führt von den Niederlanden bis nach Portugal, dauert 1.949 Stunden, ist 3.700 Kilometer lang und umfasst acht Länder. Hauptdarsteller der 'Europatour in 1.949 Stunden' ist das neue Abarth-Jubiläumsmodell 695 70° Anniversario. Mit dabei sind Fans, Clubmitglieder, Influencer und Journalisten aus allen angefahrenen Ländern.


Diese Tour hat es wirklich in sich: Sie führt von den Niederlanden bis nach Portugal, dauert 1.949 Stunden, ist 3.700 Kilometer lang und umfasst acht Länder. Hauptdarsteller der "Europatour in 1.949 Stunden" ist das neue Abarth-Jubiläumsmodell 695 70° Anniversario. Mit dabei sind Fans, Clubmitglieder, Influencer und Journalisten aus allen angefahrenen Ländern.

Fans von Jules Vernes' "In achtzig Tagen um die Welt" haben es sicher schon bemerkt: Ähnlichkeiten zu dem Buch-Klassiker sind natürlich beabsichtigt. Und dazu gibt es noch reichlich Bezüge zur sporlichen Marke Abarth und ihrer Historie.

Die "Europatour in 1.949 Stunden" führt durch die Niederlande, Belgien, Deutschland, die Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal. Gestartet ist sie vor den Toren Amsterdams. Genauer gesagt: im niederländischen Dorf Lijnden. Anfang März ging es weiter nach Belgien. In der Woche ab dem 8. März 2020 wird Deutschland durchquert. Dann wird der Tross um den Abarth 695 70° Anniversario in die Schweiz aufbrechen und soll von Genf aus weiter nach Turin fahren.

In der norditalienischen Metropole befand sich das erste Büro von Abarth. Noch heute ist es der Sitz des Hauptquartiers der Marke. Von Italien aus führt die "Europatour in 1949 Stunden" an die französische Riviera und dann nach Spanien. Vorbei an Barcelona und Madrid nähert man sich schließlich dem Ziel: Mitte April wird man in Portugals Hauptstadt Lissabon ankommen. Die Tour wird von den offiziellen Abarth Social Media Kanälen begleitet, unter anderem auf dem deutschen Instagram Account @abarthfans.

Die angepeilten 1.949 Stunden Fahrzeit haben einen ganz konkreten Bezug zur Marke mit dem Skorpion: Schließlich ist 1949 das Geburtsjahr von Abarth. Deshalb werden vom exklusiven Jubiläumsmodell Abarth 695 70° Anniversario exakt 1.949 Exemplare hergestellt. Im Cockpit befindet sich jeweils eine nummerierte Tafel, die jeden Abarth 695 70° Anniversario zum echten Sammlerstück macht.

Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Community von Abarth intensiv in die Tour durch Europa einbezogen wird. Mehr als 110.000 Mitglieder, die in rund 80 Clubs organisiert sind, können sich der großen Reise anschließen, so Luca Napolitano, Markenchef von Fiat und Abarth für EMEA: "Zusammen mit den Clubs und mit unseren Fans aus ganz Europa beenden wir ein Jahr voller Feierlichkeiten auf würdige Weise. Unsere Reise ist dem Fahrspaß und der Leidenschaft für besondere Automobile gewidmet."

Das Jubiläumsmodell ist mit dem stärksten Triebwerk der Baureihe ausgestattet. Sein 1,4-Liter-Turbomotor leistet 132 kW/180 PS und liefert bei 3.000 Umdrehungen pro Minute sein maximales Drehmoment von 250 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h. In nur 6,7 Sekunden beschleunigt der Kraftsportler aus dem Stand auf 100 km/h. Abarth attestiert ihm eine "perfekte Kombination aus Motor-Power und aerodynamischer Leistung".

Technische Besonderheit: Der neu entwickelte Spoiler, dessen Neigungswinkel sich von null bis 60 Grad manuell einstellen lässt. In der maximalen Neigungsposition erhöht er bei Tempo 200 die aerodynamische Belastung um bis zu 40 Kilogramm. Das ist perfekt für langgezogene Kurven, in denen dadurch laut Abarth die Zahl der Lenkkorrekturen um fast 40 Prozent reduziert werden kann.

Der Artikel "Zum Abarth-Jubiläum quer durch Europa" wurde am 09.03.2020 in der Kategorie News von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Auto, Sportwagen, Kleinwagen, Jubiläum, Aktion, News, veröffentlicht.