Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
In einem gemeinsamen Appell fordern der Fahrradclub ADFC und der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) die Kommunalpolitik und die Transportbranche dringend dazu auf, für mehr Sicherheit für Radfahrer zu sorgen.
Ihr Positionspapier enthält eine ganze Reihe von Vorschlägen für mehr Verkehrssicherheit. Unter anderem sollen
- Kreuzungen sicher umgebaut und Verkehrsströme räumlich getrennt werden
- Grünphasen getrennt und Ampelschaltungen entschärft werden
- Lkw-Abbiegeassistenten zum Standard gemacht werden
- Tote Winkel überwunden und Verkehrsteilnehmer sensibilisiert werden
- die Unfallforschung verbessert und die Forschungslücke Kreuzungsdesign geschlossen werden.
"Die Art, wie Kreuzungen in Deutschland gestaltet sind, begünstigt schwerste Unfälle. Wenn an der Ampel Lkw und Rad direkt nebeneinander stehen und gleichzeitig Grün bekommen, ist höchste Gefahr im Verzug", so ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork. Wenn dann die Person auf dem Rad geradeaus fahren wolle und der Lkw rechts abbiege, entstehe eine tödliche Falle, die jährlich 30 bis 40 Menschen das Leben koste.
Und BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt betont: "ADFC und BGL eint das Anliegen, die angespannte Situation auf den Straßen zu entschärfen und Radfahrende besser vor schrecklichen Kollisionen mit Lastwagen - und damit auch die Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer vor den traumatischen Folgen - zu schützen."
Der Artikel "Abbiege-Unfälle: Mehr Sicherheit für Radler" wurde am 12.02.2020 in der Kategorie News von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Radfahrer, Lkw, Ampel, Unfall, Verkehrssicherheit, News, veröffentlicht.
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