Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Warum sollte man sein Auto schützen
Es bleibt nicht aus, dass der tägliche Gebrauch eines Fahrzeugs im Straßenverkehr seine Spuren hinterlässt. Selbst bei größter Vorsicht lassen sich kleine Kratzer in der oberen Lackschicht nicht vermeiden. Auch die Autowäsche, die der Sauberkeit und dem gewünschten Glanz dient, geht nicht spurlos an der Fahrzeuglackierung vorbei. Viele oberflächliche Kratzer führen perspektivisch dazu, dass der Lack stumpf und das Auto alt wirkt.
Das ist vermeidbar, in dem man sich ganz einfach für eine professionelle Versiegelung entscheidet und den Lack mit einer zusätzlichen Schutzschicht vor dem Zerkratzen bewahrt. Egal wie vorsichtig man fährt, oder ob man auf den Besuch der Waschstraße verzichtet und sein Auto von Hand reinigt: Perspektivisch lassen sich filigrane Kratzer nicht vermeiden. Kleinste Steinschläge, der Kontakt mit Streusalz und Umweltstäube sind weitere Risiken für den Lack.
Mit klassischen Mitteln, wie zum Beispiel mit einer Wachsschicht, lässt sich die Problematik nicht beheben. In der Praxis zeigt sich spätestens beim Autoverkauf, dass sich die Lackpflege lohnt und einen deutlich höheren Gewinn einbringt als für ein Fahrzeug, dessen Lack von den Spuren der Nutzung gezeichnet ist.
Verschiedene Arten von Versiegelungen für Ihr Auto
Wer sein Auto regelmäßig von Hand wäscht, trägt im Regelfall nach der Trocknung eine Wachsschicht auf. Das Wachs kann den Lack vor der Verblassung durch UV-Strahlung schützen, hilft aber nicht gegen Kratzer. Eine weitere, auch in klassischen Autowaschstraßen angebotene Möglichkeit des Lackschutzes ist die Nanoversiegelung. Hierbei handelt es sich in erster Linie um eine Schutzschicht, die Wasser abperlen und den Lack schneller trocknen lässt. Nicht ohne Grund wird die Nanoversiegelung mit dem Prädikat "Lotoseffekt" beschrieben, da die wasserabweisenden Eigenschaften an der natürlichen Beschaffenheit der Lotosblüte orientiert ist. Eine neuere und besonders effektive Methode ist die Keramikversiegelung, die auch unter der Bezeichnung Ceramic Coatings bekannt ist.
Oftmals wird im Bezug auf die Keramikversiegelung von einer Keramik-Nano-Beschichtung gesprochen. Die auf dem Lack aufgetragene Schicht lässt das Wasser zwar abperlen, wie man es von der Nanoversiegelung kennt, doch Ceramic Coatings ist weitaus mehr als eine Nanobeschichtung der Fahrzeugoberfläche. Das Prinzip dieser Methode beruht auf einer vollständigen Versiegelung der Lackierung, sodass Kratzer und Waschschäden keine Chance haben. Da die aufgetragene Schicht die Werkslackierung bindet, ohne dabei die Farbe zu verändern, bildet sich eine vollständige Schutzschicht mit positiven Eigenschaften.
Warum sollte man Keramikversiegelung benutzen
Das Ziel von Keramikversiegelung beruht auf der langfristigen, effektiven Versiegelung der Fahrzeuglackierung. Bei professioneller Ausführung hält der Schutz zwischen fünf und sieben Jahre, sodass sich diese Entscheidung lohnt und dem Eigentümer des Autos einige Vorteile verschafft. Im Fokus steht der Schutz gegen witterungsbedingte Einflüsse. Aber auch mechanische Auswirkungen, die zum Beispiel bei Autowäschen unvermeidbar sind, werden durch die Keramikversiegelung vom Lack ferngehalten. Da sich die Versiegelung wie eine zusätzliche Schicht über den Lack legt, kann der Autolack von UV-Strahlen, von kleinen Steinschlägen und die Oberfläche zerkratzenden Stäuben oder sonstigen Einflüssen nicht geschädigt werden.
Wo kann man Keramikversiegelungen benutzen
Keramikversiegelungen sind speziell für Autolackierungen entwickelt wurden. Alle lackierten Fahrzeugteile, also die Karosserie und bei modernen Autos die Stoßstangen, sind mit einer Keramikversiegelung behandelbar. Für ein optimales Ergebnis und Langzeitschutz ist es wichtig, dass die Versiegelung fachmännisch vorgenommen wird. Da es sich um eine volltransparente, sich mit dem Lack verbindende Schutzschicht handelt, kann die Keramikversiegelung für alle Lackfarben von Weiß bis Schwarz verwendet werden.
Vergleich: Keine Versiegelung vs. Keramikversiegelungen
Fahrzeuge ohne einen zusätzlichen Schutz zerkratzen schnell. Der Lack stumpft wenige Jahre nach dem Kauf ab und ist deutlich heller, als es ab Werk der Fall war. Wer einen Lackschaden ausbessern lässt, wird sich meist wundern, warum der neu aufgetragene Lack viel farbintensiver und dunkler als das restliche Fahrzeug ist. Wachs & Co. erzeugen nicht den Schutz, den eine wirkliche Versiegelung mit sich bringt. Aus diesem Grund stellen Fahrzeughalter, die ihr Auto keramikversiegeln lassen, keinen Unterschied zwischen neu lackierten und originalen Karosserieteilen fest. Neben Kratzern und kleinen Steinschlägen schützt die Versiegelung auch vor Flugrost, der sich in etwas tieferen Lackkratzern absetzt. Prinzipiell sieht das Auto-Äußere durch die Keramikversiegelung gepflegter aus.
Fazit: Da sich feinste Kratzer und die Verblassung durch tägliche Sonnenbestrahlung nicht vermeiden lassen, braucht das Auto einen wirksamen Schutz gegen Umwelteinflüsse. Die Keramikversiegelung ist die modernste und effektivste Methode, um die Ästhetik des Autolacks zu erhalten und vermeidbaren Beschädigungen vorzubeugen. Spätestens beim Gebrauchtwagenverkauf zahlt es sich aus, dass das Fahrzeug mit einer hochwertigen Keramikschicht versiegelt wurde.
Der Artikel "Die Vorteile der Keramikversiegelung im Überblick" wurde am 10.05.2021 in der Kategorie Ratgeber von Redaktion mit den Stichwörtern Die Vorteile der Keramikversiegelung im Überblick, Tipp & Infos, veröffentlicht.
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