Elektroauto

Der Nissan Leaf kommt als Hotspot

10. Dezember 2020, 09:54 Uhr
Andreas Reiners
Der Nissan Leaf wird künftig vernetzt: Die Insassen sind dank eines WLAN-Hotspots nun jederzeit mit der Außenwelt verbunden. Ebenfalls zum Update für die zweite Generation, die 2018 vorgestellt wurde, gehören der serienmäßige aktive Totwinkel-Assistent und ein digitaler Innenspiegel mit Kamerafunktion, der uneingeschränkte (Rück-)Sicht garantiert.


Der Nissan Leaf wird künftig vernetzt: Die Insassen sind dank eines WLAN-Hotspots nun jederzeit mit der Außenwelt verbunden. Ebenfalls zum Update für die zweite Generation, die 2018 vorgestellt wurde, gehören der serienmäßige aktive Totwinkel-Assistent und ein digitaler Innenspiegel mit Kamerafunktion, der uneingeschränkte (Rück-)Sicht garantiert.

Das Elektroauto gibt es ab 29.233,95 Euro. Da die Produktion Mitte November 2020 angelaufen ist, tauchen die Leaf My20 schon bald in den Ausstellungsräumen auf.

Mit dem WiFi-Hotspot ist eine Menge möglich. Vier Datentarife des Telekommunikationsanbieters Orange sichern einen mobilen Internetzugang ganz nach den persönlichen Bedürfnissen: Hochgeschwindigkeits-Navigation und -Downloads sind ebenso möglich wie Video-Streaming, mit dem der Nachwuchs im Fond auch lange Reisen klaglos absolviert. Dank der Internetverbindung lassen sich über den Browser von Smartphone und Tablet viele weitere Funktionen nutzen.

Der Artikel "Der Nissan Leaf kommt als Hotspot" wurde am 10.12.2020 in der Kategorie New Mobility von Andreas Reiners mit den Stichwörtern Elektroauto, Modellpflege, Vernetzung, New Mobility, veröffentlicht.