Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Unter den Autozulieferern ist Continental seit Jahren eine feste Größe. Doch in Zeiten von Corona ist auch dieser Riese ins Wanken geraten. Das Unternehmen muss den Umbau noch stärker vorantreiben und den Sparkurs verschärfen.
Angesicht schwerer Einbrüche in der Corona-Krise soll ab dem Jahr 2023 jährlich bis zu eine Milliarde Euro eingespart werden heißt es. Bisher war von einer Zielmarke von etwa 500 Millionen Euro die Rede. Durch Personaleinsparungen sollen die Kosten zusätzlich gedrückt werden.
Statt der angepeilten Streichung von 20.000 Stellen, stehen jetzt 30.000 Jobs bei Continental auf der Kippe, 13.000 davon in Deutschland berichtet "tagesschau.de". Insgesamt hat das Unternehmen weltweit mehr als 232.000 Mitarbeiter.
Konzernchef Elmar Degenhart begründete die Verschärfung des Sparkurses damit, dass das Unternehmen "ausreichend Handlungsspielraum und die unentbehrlichen Mittel für die Rückkehr zu schnellem, profitablem und nachhaltigem Wachstum" brauche. Im zweiten Quartal 2020 war Continental tief in die Verlustzone geraten und hatte knapp 741 Millionen Euro Minus gemacht. Ein Jahr zuvor hatte der Autozulieferer noch Gewinne eingefahren.
Der Artikel "Continental verschärft Sparkurs" wurde am 02.09.2020 in der Kategorie News von Ralf Loweg mit den Stichwörtern Automobilzulieferer, Financial, Wirtschaft, Mitarbeiter, Corona-Krise, News, veröffentlicht.
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