Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Wer angesichts der hohen Spritpreise vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) umsteigen will, muss sich zum Dezember nicht nur auf bis zu 5,5 Prozent teurere Ticketpreise einstellen. Wie der ADAC in einem Preisvergleich zum ÖPNV in 21 deutschen Städten herausfand, unterscheiden sich die Preise einzelner Tickets zudem je nach Stadt um mehr als das doppelte, obwohl überwiegend gleichwertige Leistungen enthalten sind.
Die größte Spannweite von über 100 Prozent fanden die Tester bei den Wochenkarten für Erwachsene, die in Berlin 36 Euro und in München 17,80 Euro kosteten. Ähnlich große Unterschiede ermittelten sie bei den Monatstickets für Erwachsene. Hamburg verlangt dafür 112,80 Euro, München 57 Euro - eine Differenz von fast 100 Prozent. Für Tageskarten mussten Erwachsene in Berlin sowie die im selben Verkehrsverbund organisierten Städte Köln/Bonn 8,80 Euro und damit knapp 65 Prozent mehr bezahlen als in Frankfurt, wo das Ticket mit 5,35 Euro zu Buche schlägt.
Bei den Einzelfahrkarten war München am teuersten. Hier mussten Erwachsene mit 3,40 Euro deutlich tiefer in die Tasche greifen als ÖPNV-Kunden in Hamburg mit 2,40 Euro. Kinder lösten in Leipzig das Ticket für 1,20 Euro, das sind knapp 60 Prozent weniger als in Berlin und Mannheim, wo es 1,90 Euro kostete. Auch für Kurzstrecken veranschlagten die Städte unterschiedliche Preise. In Berlin, Köln/Bonn und Leipzig waren dafür zwei Euro fällig, in Bremen, Frankfurt und Stuttgart dagegen 1,50 Euro.
Der Artikel "ÖPNV-Ticketvergleich: Gewaltige Preisunterschiede" wurde am 04.11.2021 in der Kategorie News von Solveig Grewe mit den Stichwörtern ÖPNV, Fahrkarte, Preise, Vergleich, News, veröffentlicht.
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