Fahrbericht: Fiat 500 Hybrid - Ein bisschen Strom muss sein
SP-X/Turin. Fiat wagt die Rolle rückwärts, und stellt dem elektrischen Kult-Mobil Fiat 500 wieder eine Version mit ...
Im Mazda-Werk im japanischen Hofu können nach einem Umbau der Fertigungslinie Fahrzeuge mit verschiedenen Plattformen (groß oder klein), Antrieben (Verbrenner oder elektrisch) und Motorenlayouts (Quer- oder Längseinbau) auf ein und derselben Linie produziert werden. Die Fahrzeuge werden auf Paletten bewegt, die ebenerdig auf für die Beschäftigten frei zugänglichen Rollwagen laufen. Zwei fahrerlose Transportfahrzeuge halten Radaufhängungen, Motor und gegebenenfalls die Batterie bereit.
"Mehr als die Hälfte der Anlage ist jetzt auf diese flexible Art eingerichtet", erklärt Takeshi Mukai, Senior Managing Executive Officer der Mazda Motor Corporation. In der Karosserie-Schweißanlage sorgt eine neue flexible Modullinie für kürzere Durchlaufzeiten und geringere Investitionskosten, speziell beim Ausbau des Produktprogramms. Dank der Neuerungen lässt sich der Fertigungsprozess im Vergleich zu konventionellen Systemen nun in ungefähr einem Fünftel der Zeit und zu zehn Prozent der Investitionskosten durchführen.
Der Artikel "Mazda fertigt flexibler" wurde am 04.11.2021 in der Kategorie Neuheiten von Solveig Grewe mit den Stichwörtern Auto, Automobilproduktion, Neuheit, Vorstellung, veröffentlicht.
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