Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Wenn die Lokführergewerkschaft GDL vom 2. bis zum 7. September 202 deutschlandweit den Personenverkehr der Deutschen Bahn bestreikt, werden viele Reisende auf das Auto umsteigen. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Auto Club, rät dazu, Fahrgemeinschaften zu bilden.
Wer während des Streiks versucht, mit dem Zug oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu gelangen, sollte viel Geduld mitbringen. Die Züge, die noch fahren, werden ebenso wie der ÖPNV heillos überfüllt sein. Auch auf den Straßen ist in den kommenden Tagen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
ACE-Tipp: Je mehr Verkehrsteilnehmer sich ein Auto teilen, desto weniger Autos sind unterwegs. Die verbleibenden kommen umso besser durch den Verkehr. Das bedeutet nicht nur einen geringeren Verbrauch und weniger Abgase, sondern auch Zeitersparnis. Fahrkosten können durch das Teilen erheblich reduziert werden.
Besonders unkompliziert lassen sich private Fahrgemeinschaften organisieren: Einfach mit Kollegen und Kolleginnen aus dem Wohnumfeld verabreden. Auch unterstützen zahlreiche Apps und Internetplattformen dabei, sich die Fahrt zu teilen.
Beim Thema Versicherung gilt: Fahrgemeinschaften zur Arbeit sind über die Kfz-Haftpflicht abgedeckt, ganz egal, ob es sich bei den Insassen um Kollegen oder Freunde handelt. Dementsprechend müssen die Mitfahrer nicht einmal denselben Arbeitgeber haben. Selbst Umwege, um die einzelnen Personen zu Hause abzuholen, sind versichert - vorausgesetzt, es werden keine unnötigen Wege gefahren.
Der Artikel "Bei Bahn-Streik: Auf Fahrgemeinschaften setzen" wurde am 01.09.2021 in der Kategorie News von Andreas Reiners mit den Stichwörtern Streik, Bahnindustrie, Fahrgemeinschaft, News, veröffentlicht.
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