Fahrbericht: Fiat 500 Hybrid - Ein bisschen Strom muss sein
SP-X/Turin. Fiat wagt die Rolle rückwärts, und stellt dem elektrischen Kult-Mobil Fiat 500 wieder eine Version mit ...
Angriffslustig blickt er geradeaus, der neu Audi RS 7 Sportback - der rasante Viertürer mit der Coupé-Linie aus Ingolstadt. Die weit ausgestellten Radhäuser betonen die Sportlichkeit des Performance-Modells. Dabei ist die auffällige Breite keine optische Täuschung. Mit rund 20 Millimeter mehr pro Seite zeigt das Maßband im Vergleich zum A7 Sportback nun 1.950 Millimeter auf Höhe der vorderen Kotflügel.
Das Kühlerschutzgitter mit einer RS-spezifischen Wabenstruktur und markante Lufteinlässe unterstreichen den angriffslustigen Auftritt. RS-spezifische Schweller mit schwarzen Einlegern verstärken optisch den ausgeprägten Vorwärtsdrang. Die Heckpartie zeigt eine geschwungene Abrisskante und ein die Heckleuchten verbindendes Lichtband. Bei Tempo 100 km/h fährt der in der Heckklappe integrierte Spoiler aus.
Motorisiert ist der viertürige Bolide sehr ordentlich: Das 4.0 TFSI-Aggregat leistet 441 kW/600 PS und liefert im breiten Band von 2.050 bis 4.500 U/min konstant 800 Nm Drehmoment. In lediglich 3,6 Sekunden sprintet der Modellathlet von 0 auf 100 km/h. Mit dem optionalen Dynamikpaket steigt die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h auf 280 km/h an, mit dem Dynamikpaket plus sogar bis auf 305 km/h - für den, der's braucht. Der Verkauf startet im September 2019, im darauf folgenden Dezember stehen die ersten Exemplare beim Händler. Der Basispreis beträgt 121.000 Euro.
Der Artikel "Audi RS 7 Sportback greift an" wurde am 25.09.2019 in der Kategorie Neuheiten von Lars Wallerang mit den Stichwörtern Sportwagen, Limousine, Luxus, Auto, Neuheit, Vorstellung, veröffentlicht.
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