Fahrbericht: Fiat 500 Hybrid - Ein bisschen Strom muss sein
SP-X/Turin. Fiat wagt die Rolle rückwärts, und stellt dem elektrischen Kult-Mobil Fiat 500 wieder eine Version mit ...
Am 25. Mai 1992 berichtete der Motor-Informations-Dienst (mid) im 37. Jahrgang über ein Sportwagen-Projekt des japanischen Fahrzeugherstellers Yamaha.
"OX99-11" - hinter diesem Codenamen verbirgt sich ein Sportwagen-Projekt des japanischen Fahrzeugherstellers Yamaha, das außerhalb aller bekannten straßentauglichen Fahrzeugklassen angesiedelt ist und 1994 in Fertigung gehen soll.
Das japanische Unternehmen will für die extravagante Sportmaschine eine neue Klasse mit der Bezeichnung "Grand Prix Super Car" geschaffen sehen. Angelehnt an Formel 1-Rennwagen, verdeckt die handgefertigte, auf Aluminium-Panelen basierende und mit Carbonfasern verstärkte Plastik-Außenhaut des Einsitzers feinste Rennsport-Technologie: Für den Antrieb sorgt Yamahas 3,5-Liter-Motor mit 12 Zylindern, der mehr als 10.000 Umdrehungen pro Minute schafft.
Das 60-Ventil-Aggregat wird in Japan produziert und im britischen Milton Keynes bei der Yamaha-Tochter Ypsilon Technology in die "OX99-11"-Karosserie eingebaut werden. Der sportliche Flitzer in der außergewöhnlichen Form kommt mit einem halbverglasten, keilförmigen Cockpit daher, das sich zwischen den geschwungenen Front- und Heckflügeln erhebt.
Ein ausgeklügeltes Aerodynamiksystem soll für gute Bodenhaftung, belüftete Scheibenbremsen an allen Rädern für sichere Haltemanöver sorgen. Derzeit sind weder Preis, noch die Stückzahl für die Mischung aus "Starfighter und Wanne" bekannt.
Der Artikel "Die mid-Zeitreise: Yamaha OX99-11: "Starfighter" für die Straße" wurde am 26.03.2021 in der Kategorie Neuheiten von Motor-Informations- Dienst (mid) mit den Stichwörtern Historie, Studie, Sportwagen, Automobil, Vorstellung, veröffentlicht.
SP-X/Turin. Fiat wagt die Rolle rückwärts, und stellt dem elektrischen Kult-Mobil Fiat 500 wieder eine Version mit ...