E-Bikes

Versicherungsquoten bei Fahrrädern/E-Bikes - Der Kaufpreis entscheidet

4. Januar 2024, 16:29 Uhr
Mario Hommen/SP-X
Versicherungsquoten bei Fahrrädern/E-Bikes - Der Kaufpreis entscheidet
Wertvolle Fahrräder werden gerne geklaut, weshalb sich Besitzer teurer Bikes auch mehrheitlich gegen Diebstahl versichern Foto: SP-X

Braucht man eine Diebstahlversicherung für Fahrräder? Bei deutschen Fahrradbesitzern hängt diese Entscheidung offensichtlich stark vom Kaufpreis ab.

Je höher der Kaufpreis von Fahrrädern und E-Bikes, desto höher ist auch die Versicherungsbereitschaft ihrer Käufer. Wie eine Auswertung des Produkt-Versicherers Wertgarantie zeigt, werden Bikes, die weniger als 100 Euro kosten, nur zu rund 18 Prozent gegen Diebstahl versichert. Bei 100 bis 200 Euro teuren Modellen steigt die Quote auf 25 Prozent, bis 500 Euro sind es rund 33 Prozent. Liegt der Preis zwischen 1.000 und 2.000 Euro, werden 58 Prozent der Zweiräder versichert. Zwischen 2.000 und 3.000 Euro steigt die Quote auf 67 und jenseits von 3.000 Euro auf sogar 82 Prozent.

Der Artikel "Versicherungsquoten bei Fahrrädern/E-Bikes - Der Kaufpreis entscheidet" wurde am 04.01.2024 in der Kategorie E-Bikes von Mario Hommen/SP-X mit den Stichwörtern Versicherungsquoten bei Fahrrädern/E-Bikes, E-Bikes, veröffentlicht.

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