Fahrbericht: Fiat 500 Hybrid - Ein bisschen Strom muss sein
SP-X/Turin. Fiat wagt die Rolle rückwärts, und stellt dem elektrischen Kult-Mobil Fiat 500 wieder eine Version mit ...
Seit seiner Einführung als zweite SUV-Baureihe von Skoda im Jahr 2017 wurde der Karoq schon mehr als eine halbe Million Mal produziert. Jetzt wird der kleinere Bruder des Kodiaq aufgefrischt - laut Hersteller "mit einer konsequent weiterentwickelten Designsprache, nachhaltigen Materialien, neuen Technologien und effizienten Motoren".
Für den neuen Auftritt sorgen der breitere Frontgrill, neu designte Front- und Heckschürzen plus schmalere und schärfer gezeichnete LED-Leuchten vorne und hinten. Die Tagfahrleuchten sind nun zweigeteilt, erstmals gibt es für den Karoq gegen Aufpreis Matrix-LED-Scheinwerfer.
Skoda verspricht eine um mehr als neun Prozent verbesserte Aerodynamik, ermöglicht unter anderem durch neue Leichtmetallräder mit Aero-Einsätzen, einen längeren Heckspoiler, seitliche Finlets an der Heckscheibe und eine neue Unterbodenverkleidung. Das Angebot an modernen Assistenz- und Sicherheitssystemen wurde ausgebaut.
Der Karoq ist in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style sowie als Sportline-Modell zu haben. Im optionalen Eco-Paket bestehen die Sitzbezüge zum Teil aus Stoff, dessen Fasern aus recycelten PET-Flaschen bestehen.
Die zwei Diesel- und drei Benzinaggregate leisten zwischen 81 kW/110 PS bis 140 kW/190 PS. Den 2,0 TSI mit 190 PS gibt es nur im Karoq Sportline, er verfügt serienmäßig über Allradantrieb. Beim 2,0 TDI mit 150 PS ist der 4×4-Antrieb als Option zu haben.
Der Artikel "Der Skoda Karoq wird frisch gemacht" wurde am 05.04.2022 in der Kategorie Neuheiten von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Auto, SUV, Modellpflege, Facelift, Vorstellung, veröffentlicht.
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