Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Jeder dritte Passagier auf deutschen Airports stieg 2015 in eine Maschine eines sogenannten "Billigfliegers". Doch die sind nicht immer wirklich billig. Bei einem Test des Online-Verbrauchermagazins Finanztip jedenfalls zeigten sich zum Teil erhebliche Preisunterschiede. Und auch beim Streckennetz, den Kosten fürs Gepäck und beim Service steht nicht alles zum Besten.
Mit den Discount-Airlines sind zwar Schnäppchenpreise möglich. Allerdings nur, wenn frühzeitig gebucht und nur mit Handgepäck gereist wird. "Wie groß die Preisunterschiede sein können, merken Reisende, wenn sie kurzfristig buchen und ein Gepäckstück mitnehmen", so Jens Tartler von Finanztip. Beispielsweise kostete ein Flug Köln-London am 12. Februar 2016 bei Buchung am Vortag bei Air Berlin 257 Euro. Bei Eurowings waren es nur 55 Euro.
Im Schnitt billiger als die Lufthansa-Tochter Eurowings war Easyjet, allerdings mit dünnerem Streckennetz. Noch günstiger waren die Tickets bei Ryanair. Keine guten Noten bekam die spanische Billigfluglinie Vueling wegen ihres knappen Streckennetzes. Und bei Norwegian kritisierten die Tester die im Durchschnitt mit Abstand am höchsten Preise sowie das lückenhafte Streckennetz mit oft ungünstigen Verbindungen.
Fazit von Finanztip: "Eindeutig am besten schnitt Eurowings ab. Mit großem Abstand folgten die beiden sehr unterschiedlichen Anbieter Vueling und Air Berlin." Die von den Passagieren deutlich besser bewertete Airline aus der deutschen Hauptstadt verlor Punkte wegen der hohen Gebühren für Sitzplatzreservierung und fürs Gepäck.
Der Artikel "Billigflieger-Test: Eurowings liegt vorne" wurde am 09.03.2016 in der Kategorie Reise von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Flug, Reisen, Preise, Reise-Tipp, Caravan, Wohnwagen, Wohnmobil, Camper, Bahn veröffentlicht.
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