Revolutionäre Ansätze für eine nachhaltige Ersatzteilplanung im Automobilsektor
Technologische Fortschritte in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie befindet sich in einem ...
Gefahr am laufenden Band: An deutschen Flughäfen lauern einige Fallstricke. Nach Angaben des TÜV Rheinlandes kann etwa - ein auf den ersten Blick harmlos wirkendes - Gepäckband zur Gefahr werden. Reisende sollten daher den Notausschalter immer im Blick haben. Denn nur so ist im Ernstfall eine schnelle Reaktion möglich.
Gerade bei Kindern ist Vorsicht geboten. Denn an jeder Anlage gibt es einen Spalt zwischen Gepäckband und feststehenden Wänden an den Außenseiten. Kinder laufen Gefahr, beim Spielen mit Fingern und Füßen in diese Spalte zu geraten. "Ein Gepäckband ist kein Spielplatz, deshalb sollten Kinder immer an der Hand gehalten oder in den Kinderwagen gesetzt werden", rät Achim Hüsch, Experte für Transportbänder von TÜV Rheinland.
Grundsätzlich gilt: Nichts auf dem Rand des Gepäckbandes abstellen oder sich dort hinsetzen. Das gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Denn ein Gepäckband kann sich plötzlich in Bewegung setzen. Beim Herunternehmen des Koffers vom Band müssen Erwachsene auf ihre Schals, Mäntel und Schnürsenkel achten.
Der Artikel "Gefahr lauert am Gepäckband" wurde am 01.07.2014 in der Kategorie Reise von Sarah Hall-Waldhauser (vm) mit den Stichwörtern Service, Reisen, Flug, Sicherheit, Kinder, Gebrauchtwagen, Reise-Tipp, Caravan, Wohnwagen, Wohnmobil, Camper, Bahn veröffentlicht.
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