Sportwagen

Bugatti Bolide und Rennfahrer Andy Wallace

22. März 2024, 15:35 Uhr
Jutta Bernhard
Bugatti Bolide und Rennfahrer Andy Wallace
mid Groß-Gerau - Andy Wallace, Sieger von Le Mans 1988, fuhr 2023 den Bugatti Bolide auf seinen ersten Runden der legendären Rennstrecke. Bugatti
Konfigurator Versicherungsvergleich Steuerrechner Finanzierung ab 1,99%
Unter den großen Namen des Motorsports ragt die illustre Karriere von Andy Wallace als leuchtendes Beispiel heraus. Mit seinem unermüdlichen Einsatz und unvergleichlichem Können hat er einen entscheidenden Beitrag zu Bugattis Streben nach Perfektion geleistet und dafür gesorgt, dass die Marke stets an der Spitze des Automobilbaus steht.


Unter den großen Namen des Motorsports ragt die illustre Karriere von Andy Wallace als leuchtendes Beispiel heraus. Mit seinem unermüdlichen Einsatz und unvergleichlichem Können hat er einen entscheidenden Beitrag zu Bugattis Streben nach Perfektion geleistet und dafür gesorgt, dass die Marke stets an der Spitze des Automobilbaus steht.

Groß geworden in der Arena des Langstreckenrennsports wurde Andys Leidenschaft für Geschwindigkeit und Präzision auf den anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt geweckt, was ihn zu einem der erfolgreichsten Rennfahrer der Geschichte machte. Im Jahr 2022 wurde er sogar in die Sebring Hall of Fame aufgenommen und steht damit in einer Reihe mit Legenden wie Juan Manuel Fangio, Stirling Moss und Dan Gurney.

Als er 2011 als Pilote Officiel zu Bugatti kam, war Andys Wechsel in die Welt der Hypercars nahtlos. "Als ich mit professionellem Rennsport aufhörte, hatte ich die Befürchtung, dass mir das Adrenalin von der Rennstrecke als Fahrer von wirklich bemerkenswerten Maschinen fehlen würde. Aber ich merkte schnell, dass ich mich auf eine Reise mit etwas begeben hatte, das es bei Straßenwagen noch nie gegeben hat. Dank Bugatti habe ich den Nervenkitzel des Rennsports schnell wiedergefunden", sagt er.

Im Jahr 2019 stellte Andy Bugattis dritten Geschwindigkeitsweltrekord auf, als er den Chiron Super Sport 300+1 auf über 300 Meilen pro Stunde (480 km/h) brachte - dies war das erste Mal, dass diese Marke von einem Serienfahrzeug übertroffen wurde. Seine Erfahrungen mit extrem hohen Geschwindigkeiten, scharfen Kurven, den physischen und mentalen Anforderungen des Rennsports und sein Bewusstsein für die Sicherheit in einer unter hohem Druck stehenden Rennumgebung bildeten eine enorme Ressource an Fachwissen, auf die das Entwicklungsteam des Bugatti Bolide zurückgreifen konnte.

"Jeder Bugatti ist auf seine Weise einzigartig. Ich hatte das Privileg, nicht nur diese atemberaubenden Autos zu fahren, sondern auch mit den besten Ingenieuren der Welt zusammenzuarbeiten, um die Fahrzeuge technisch zu optimieren", fährt Andy fort. "Aber der Bolide ist noch einmal etwas ganz Besonderes für mich, er ist einfach unvergleichlich - ein wahres Meisterwerk von Bugatti, das mich an die aufregendsten Emotionen und Gefühle erinnert, die ich in meinem Rennfahrerleben erlebt habe."

Der Artikel "Bugatti Bolide und Rennfahrer Andy Wallace" wurde am 22.03.2024 in der Kategorie Neuheiten von Jutta Bernhard mit den Stichwörtern Sportwagen, Rennstrecke, Historie, Rennserie, Rennsport, Vorstellung, veröffentlicht.

Weitere Meldungen

19. April 2024

Neuer Elektro-Dacia Spring setzt ein ''Preis-Statement''

Auch er ist elektrisch und preisgünstig, der geliftete Dacia Spring. Dank Förderung war der Vorgänger zwar für die ...