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    mid Wolfsburg - Vermutlich das künftige Maß in der Klasse der vollelektrischen Kompakten: der VW ID.3. Rudolf Huber / mid
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    mid Wolfsburg - Der ID.3 im Golf-Format bietet bis zur Rücksitzlehne mehr Platz als ein Passat Variant. Rudolf Huber / mid
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    mid Wolfsburg - Ein freundliches Lächeln: Die unteren Hälften des LED-Tagfahrlichts verwandeln sich beim Abbiegen in Blinker. Rudolf Huber / mid
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    mid Wolfsburg - Ganz neu und doch typisch VW: die Heckpartie des vollelektrischen ID.3. Rudolf Huber / mid
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    mid Wolfsburg - Testfahrt mit überwiegend positiven Eindrücken: mid-Autor Rudolf Huber am neuen Volks-Stromer. Rudolf Bögel / mid
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    mid Wolfsburg - Beim Hecktriebler ID.3 verbergen sich unter der Fronthaube nur einige Nebenaggregate. Rudolf Huber / mid
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    mid Wolfsburg - Der Kofferraum ist mit dem Fach unter dem Deckel 385 Liter groß - fünf mehr als beim Golf. Rudolf Huber / mid
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    mid Wolfsburg - Modern, schick und nach kurzer Eingewöhnung einfach zu bedienen: das ID.3-Cockpit. Rudolf Huber / mid
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    mid Wolfsburg - Kleiner Gag im Fußraum: die Stop- und Go-Symbole auf Bremse und Fahrpedal. Rudolf Huber / mid
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    mid Wolfsburg - Keine Schalter, sondern Sensoren - etwa bei der Licht-Einstellung. Rudolf Huber / mid

VW ID.3: Neuer Maßstab für Kompakt-Stromer

Die Marketingstrategen bei VW bringen es wieder mal auf den Punkt. 'Now You can' verkünden sie der werten Kundschaft. Soll heißen: Endlich ist er da, der ID.3! In den nächsten Wochen sollen die ersten Exemplare bei den Händlern eintreffen. Diese Tatsache markiert das Ende einer Hängepartie dank Corona, Software-Turbulenzen und anderer Widrigkeiten. Der Motor-Informations-Dienst (mid) hat erste Testfahrten mit dem Hoffnungsträger unternommen. Vorab-Fazit: Das Warten hat sich gelohnt.

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