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    Ein Pedelec? Man sieht es dem Arthur kaum an, doch im Rahmen steckt eine Batterie, im Hinterrad ein E-Motor Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Auf typische Pedelec-Merkmale wurde beim Schindelhauer Arthur bewusst verzichtet Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Das Schindelhauer Arthur gefällt mit vielen Bauteilen aus poliertem Alu Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Der Nabenmotor im Hinterrad baut wenig größer als eine Nabenschaltung. Alternativ-Übersetzungen bietet das Arthur allerdings nicht Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Praktisch und schön sind auch die rutschfesten Pedale Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Schick ist auch der hellgraue Markenschriftzug auf dem anthrazitfarbenen Lack des Rahmens Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Haptisch angenehm sind die Ledergriffe Foto: SP-x/Mario Hommen
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    Ein Schalter reicht, um den E-Antrieb zu aktivieren, die Unterstützungsstufe einzustellen und das Licht einzuschalten Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Smarte Lösung: Das im Lenker integrierte LED-Licht leuchtet ordentlich und ist sogar für den Straßenverkehr zugelassen Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Auch das Rücklicht ist unscheinbar und schick Foto: Schindelhauer
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    Ebenfalls sehenswert sind die tadellos verzögernden Shimano-Bremsen Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Am unteren Ende des Sattelrohrs befindet sich die Ladebuchse mit Spritzschutz Foto: SP-X/Mario Hommen
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    Der 250-Wh-Akku reicht bei maximaler Unterstützung für gut 60 Kilometer Foto: SP-X/Mario Hommen

Test: Schindelhauer Arthur - Feiner Feger

Schindelhauer hat sich mit spartanischen Fahrrädern einen Namen gemacht. Lässt sich dieser Anspruch auch auf ein Pedelec-Modell übertragen? Sehr gut sogar, wie das neue Arthur beweist.

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