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    mid Oslo - Der EQC ist der erste Vertreter der neuen Elektroflotte von Mercedes. Daimler
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    mid Oslo - Typisch Mercedes-SUV - bis hin zum durchgehenden hinteren Leuchtenband. Daimler
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    mid Oslo - An Schnellladesäulen lässt sich der EQC-Akku in rund 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen. Daimler
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    mid Oslo - Der vordere Motorraum wirkt fast wie bei einem Verbrenner. Daimler
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    mid Oslo - Ladesäulen finden sich in Norwegen praktisch an jeder Ecke. Rudolf Huber / mid
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    mid Oslo - Die Lackierung in Selenitgrau Magno steht dem EQC ziemlich gut. Rudolf Huber / mid
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    mid Oslo - Die Farbe Blau repräsentiert bei Mercedes die E-Mobilität. Rudolf Huber / mid
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    mid Oslo - Beim EQC spricht Mercedes von einer "klaren, sinnlichen und extrem reduzierten Linienführung". Rudolf Huber / mid
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    mid Oslo - Der Akkupack für den EQC stammt aus Daimler-eigener Fertigung und wiegt 652 Kilo. Rudolf Huber / mid
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    mid Oslo - Das Interieur ist zwar typisch Mercedes, weist aber einige Eigenheiten auf. Daimler
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    mid Oslo - Der Kofferraum liegt relativ hoch, er fasst rund 500 Liter Gepäck. Daimler
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    mid Oslo - Typisch EQC: Die zweifarbigen Luftausströmer sind eckig und nicht wie in den anderen Modellen rund. Daimler

Mercedes EQC: Elektro-Schrittmacher

Mercedes startet ins Elektro-Zeitalter, mit markentypischer Präzision und hohem Anspruch. 'Das Beste oder nichts' - dieser Slogan von Gründer Gottlieb Daimler begleitet auch den ersten Kontakt mit dem ersten Vertreter der EQ-Familie. Kann der EQC die hohen Ansprüche an ein intelligentes, annähernd perfektes und zukunftsweisendes E-Auto mit Stern erfüllen?

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