• img
    In Korea bietet Kia mit dem K7 einen veritablen 5er-Konkurrenten Foto: Kia
  • img
    Fast fünf Meter ist die Luxuslimousine lang Foto: SP-X/Benjamin Bessinger
  • img
    In Korea ist der Luxusmarkt fest in der Hand einheimischer Hersteller Foto: SP-X/Benjamin Bessinger
  • img
    In Seoul kriecht der Verkehr gesitteter und weniger aufgeregt dahin als in vielen anderen Städten Foto: Kia
  • img
    Gestern noch ein schmuckloser Billiganbieter, bewegt sich Kia mit dem K7 ganz selbstverständlich in der Business-Klasse Foto: SP-X/Benjamin Bessinger
  • img
    Neuerdings gibt es den Kia K7 auch als Hybrid mit 2,4-Liter-Benziner und einer 38 kW/52 PS starken E-Maschine Foto: Kia
  • img
    Der Blick des Fahrers schweift über dickes Leder und noble Konsolen, bevor er in einem schmucken Cockpit hängen bleibt Foto: SP-X/Benjamin Bessinger
  • img
    Der Fahrer thront auf einem Sessel, der sich bequemer einstellen lässt als die Massageliegen draußen am Flughafen Incheon Foto: SP-X/Benjamin Bessinger
  • img
    In der zweiten Reihe sitzt man im Kia K7 erst recht erstklassig Foto: SP-X/Benjamin Bessinger
  • img
    Auf dem großen Infotainment-Bildschirm des K7 findet man auch ohne lokale Sprachkenntnisse schnell das Navigationsmenü Foto: SP-X/Benjamin Bessinger
  • img
    Nirgendwo sonst gibt es so brillante Grafiken und so detailreiche Karten wie in der Heimat der Handys von Samsung & Co Foto: SP-X/Benjamin Bessinger

Panorama: Im Kia K7 durch Korea - Von alten und neuen Grenzen

Korea ist ein eigenwilliges Land. So westlich und vertraut es uns in vielen Ecken vorkommt, bietet es nur zwei Kurven weiter immer wieder überraschende Grenzerfahrungen. Kulinarisch wie politisch. Und mit seinen Autos ist es nicht anders.

Anzeige