Flugverkehr

Flugbranche im freien Fall

11. Dezember 2020, 12:13 Uhr
Ralf Loweg
Flugbranche im freien Fall
mid Groß-Gerau - Die strikten Reisebeschränkungen wegen der Corona-Pandemie setzen die Flugbranche stark unter Druck. Fraport AG
Die Fluggastzahlen befinden sich in der Corona-Krise weiter im freien Fall. Ein Ende der Turbulenzen ist aktuell nicht absehbar. Die Branche wird den Gürtel noch enger schnallen müssen und dabei auf weitere staatliche Hilfe hoffen.


Die Fluggastzahlen befinden sich in der Corona-Krise weiter im freien Fall. Ein Ende der Turbulenzen ist aktuell nicht absehbar. Die Branche wird den Gürtel noch enger schnallen müssen und dabei auf weitere staatliche Hilfen hoffen.

Im November zählte der Flughafen Frankfurt am Main insgesamt 656.420 Passagiere. Das ist ein Rückgang um 87,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Kumuliert über die ersten elf Monate des Jahres 2020 sank das Fluggastaufkommen um 72,8 Prozent.

Hintergrund sind die hohen Reisebeschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie. Das Cargo-Aufkommen legte hingegen bereits den zweiten Monat in Folge zu auf 194.619 Tonnen. Dies entspricht einem Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Mit 12.803 Starts und Landungen ging die Zahl der Flugbewegungen um 67,0 Prozent zurück. Die Summe der Höchststartgewichte war mit rund 1,0 Millionen Tonnen um 57,1 Prozent rückläufig.

Der Artikel "Flugbranche im freien Fall" wurde am 11.12.2020 in der Kategorie Reise von Ralf Loweg mit den Stichwörtern Flugverkehr, Flughafen, Reisen, Corona-Krise, Wirtschaft, Reise-Tipp, Caravan, Wohnwagen, Wohnmobil, Camper, Bahn veröffentlicht.

Flugverkehr, Flughafen, Reisen, Corona-Krise, Wirtschaft

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