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Aurora Labs erhält 23-Millionen-Dollar-Finanzierung von Automobilherstellern, Elektronikkonzernen un

22. September 2020, 16:29 Uhr
pr-gateway
Aurora Labs erhält 23-Millionen-Dollar-Finanzierung von Automobilherstellern, Elektronikkonzernen un
Aurora Labs erhält 23-Millionen-Dollar-Finanzierung von Automobilherstellern, Elektronikkonzernen un
Tel Aviv/München, 22.

Tel Aviv/München, 22. September 2020 - Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, gibt den Abschluss seiner Series-B-Finanzierungsrunde mit einem Umfang von 23 Millionen US-Dollar bekannt. Verschiedene Automobilhersteller, internationale Elektronik- und Technologiekonzerne sowie Risikokapitalgeber haben in das 2016 von Zohar Fox (CEO) und Ori Ledermann (COO) gegründete Unternehmen investiert.

Porsche SE plant Serieneinführung von Aurora Labs-Technologie in zwei Jahren

LG Technology Ventures, die Investment-Sparte der LG Group, und Marius Nacht, Mitbegründer von Checkpoint Software Technologies, führten die Runde gemeinsam an. Neben bestehenden Investoren nahm außerdem Porsche SE, der die Mehrheit am VW-Konzern mit seinen Marken Volkswagen, Audi, Porsche, Skoda und SEAT hält, an der Finanzierungsrunde teil. Porsche SE gab kürzlich bereits seine 2,5-Millionen-Dollar-Beteiligung an Aurora Labs sowie seine Pläne für eine serienmäßige Einführung der Aurora Labs-Lösung innerhalb der nächsten zwei Jahre bekannt.

Auch Toyota Tsusho als Vertreter der Toyota Motor Corporation sowie die internationale Organisation für Sicherheitszertifizierung Underwriters Laboratories (UL) waren Teil der deutlich überzeichneten Series-B-Finanzierung. Das 23-Millionen-Dollar-Investment ergänzt die bestehende Finanzierung in Höhe von 11,1 Millionen Dollar.

"Das branchenübergreifende Engagement von Investoren zeigt die Notwendigkeit, die Software-Qualität kontinuierlich zu verbessern sowie sie sicher und auf allen Geräten auf dem neuesten Stand zu halten. Das gilt besonders für Fahrzeuge, da durch die zunehmende Vernetzung der Umfang an Softwarecode immer weiter zunimmt. Automobilhersteller rüsten sich zudem für die Umsetzung der neuen UNECE-WP.29-Vorschriften. Gleichzeitig messen Technologie- und Elektronikhersteller Software in ihrer Produktentwicklung immer größere Bedeutung bei. Aurora Labs steht den Herstellern als strategischer Partner zur Seite, um ihre Fahrzeuge und Geräte vom Wettbewerb abzuheben und sie stets auf dem neuesten Stand zu halten. Zudem lassen sich mithilfe der Aurora Labs-Lösung wiederkehrende Einnahmequellen schaffen, die über das hinausgehen, was Tesla bereits gezeigt hat", erklärt Zohar Fox, Mitgründer und CEO von Aurora Labs.

Selbstheilende Software gewährleistet Fahrzeugsicherheit und senkt Kosten

Aurora Labs hat die Software-Fernwartung und -Diagnose sowie Over-the-air Updates für Automobilhersteller und Zulieferer revolutioniert. Automobilhersteller, die ein Drittel der weltweiten Fahrzeugproduktion ausmachen, nutzen die mehrfach patentierten Lösungen von Aurora Labs. Die Technologie sammelt kontinuierlich Daten, die ein tiefgehendes Verständnis des Software-Verhaltens ermöglichen. Dadurch lässt sich die Downtime reduzieren und Automobilhersteller sowie Zulieferer können Softwareprobleme vorhersagen und beheben.

Die Lösung von Aurora Labs schützt Fahrzeug-Software zum einen vor Fehlern und Cyberangriffen. Darüber hinaus ermöglicht es die Technologie Automobilherstellern, kontinuierlich neue Funktionen zu ergänzen, um die Lebensdauer ihrer Geräte zu verlängern und das Nutzererlebnis zu verbessern. Das erreicht Aurora Labs mithilfe von künstlicher Intelligenz und Machine Learning. So gelingt es, Automobilherstellern Einsparungen in Milliardenhöhe bei Materialkosten sowie bei Ausgaben für die Datenkommunikation zu ermöglichen und wiederkehrende Einnahmequellen zu erschließen.

Neue internationale Regularien, wie die des Weltforums für die Harmonisierung von Fahrzeugvorschriften (UNECE WP.29), erfordern die Rückverfolgbarkeit und Sicherheit von Softwareupdates. Das betrifft bereits heute hunderte Millionen Zeilen an Softwarecode in PKWs, Lieferwagen, LKWs und Bussen. Bis 2030 wird sich die Menge an Softwarecode in Fahrzeugen voraussichtlich verdreifachen. Die Umsetzung der Vorschriften erfordert von Automobilherstellern ein umfassendes Verständnis des Software-Verhaltens, um die für die Fahrzeug-Zertifizierung erforderlichen Daten und Nachweise zu erhalten.

Investoren sehen Potenzial von Aurora Labs für verschiedene Branchen

"Software wird in Zukunft der große Differenzierungsfaktor im Fahrzeug sein und effiziente Softwareupdates eine immer wichtigere Rolle spielen. Mit unserem Investment in Aurora Labs erweitern wir unser Beteiligungsportfolio um ein Unternehmen in einem Markt mit starkem Wachstumspotenzial. Bei Porsche SE gehen wir davon aus, dass Lösungen wie die von Aurora Labs immer wichtiger für Automobilhersteller wie die Volkswagen Gruppe sind", erklärt Lutz Meschke, Mitglied des Vorstands Beteiligungsmanagement von Porsche SE.

"Wir haben diese Finanzierungsrunde angeführt, weil wir bei LG Techology Ventures vom großen Potenzial von Unternehmen überzeugt sind, die sich auf Softwarequalität und -sicherheit spezialisieren. Aurora Labs hat bewiesen, dass sein innovativer und kosteneffizienter Ansatz der Software-Fernwartung auf einzigartige Weise selbstheilende Geräte ermöglicht. Die Hersteller verschiedenster Geräte benötigen eine bewährte Lösung, mit der ihre Produkte rund um die Uhr laufen. Darüber hinaus müssen Fernwartung sowie vorausschauende Updates möglich sein und Geräte sollten ständig neue Nutzererlebnisse bieten", sagt Anshul Agarwal, Managing Director bei LG Technology Ventures.

Mitsuhiro Tsubakimoto, CEO der Chemicals & Electronics Division bei Toyota Tsusho, äußerte sich wie folgt: "Die Automobilindustrie befindet sich gerade in einem Wandel, mit dem großartige Chancen verbunden sind. Wir sehen großes Potenzial in Aurora Labs. Die kürzlich verabschiedeten UNECE-WP.29-Vorschriften treten voraussichtlich 2021 in Japan in Kraft. Im Zuge dessen arbeitet Toyota Tsusho zusammen mit Aurora Labs daran, die Kosten für Softwareupdates für das gesamte Fahrzeug zu reduzieren. Außerdem ist es unser Ziel, Änderungen am Softwarecode unserer Fahrzeuge zu validieren, sodass diese auch nach Over-the-air Updates noch den Vorschriften entsprechen."

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