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Ratgeber: Bußgeldvorwürfe kostenfrei prüfen lassen - Tipp & Infos

Ratgeber

Bußgeldvorwürfe kostenfrei prüfen lassen

12. Juli 2019
Redaktion
Bußgeldvorwürfe  kostenfrei prüfen lassen
Bußgeldvorwürfe kostenfrei prüfen lassen
Viele Fahrer kennen den Schreckmoment, wenn es im Auto hell aufleuchtet. Das könnte ein Blitzer gewesen sein. Doch vorbei ist die Zeit der alten Starenkästen. Heutzutage kann man sogar geblitzt werden, ohne es direkt zu merken. Kommen doch im Zuge der Ermittlung von Temposündern längst auch moderne Infrarot-Blitzer, neueste Radartechnik, Laser-Messsysteme und Lichtschrankenmessungen zum Einsatz. Vor Fehlern sind auch diese nicht gefeit. Zudem läuft auch bei der Behörde nicht immer alles richtig ab.

So kann es vorkommen, dass personenbezogene Angaben oder Fristen seitens der Bußgeldstelle nicht korrekt vermerkt oder eingehalten werden. Eine vielversprechende Anlaufstelle, um fehlerhafte Bußgeldverfahren überprüfen zu lassen, ist www.geblitzt.de.

Verstöße im Straßenverkehr

Auf deutschen Straßen werden die unterschiedlichsten Delikte geahndet. Dazu gehören auch Geschwindigkeits-, Abstands-, Handy- und Rotlichtverstöße. Diese Vergehen können schnell teuer werden. Bußgelder, Fahrverbote und Punkte in Flensburg staffeln sich, je nach Schwere der Tat. Bei Geschwindigkeitsverstößen spielt es auch eine Rolle, ob der Verstoß außerhalb oder innerhalb geschlossener Ortschaften stattgefunden hat. Wer zum Beispiel die erlaubte Geschwindigkeit mit einem Pkw oder Motorrad um 21 km/h überschreitet, muss innerorts mit 80 Euro Bußgeld und einem Punkt rechnen. Außerhalb geschlossener Ortschaften fällt das Bußgeld mit 70 Euro etwas geringer aus.

Erheblichere Tempoverstöße hingegen können bis zu einem Bußgeld in Höhe von 680 Euro, zwei Punkten und drei Monaten Fahrverbot führen. Lkw- und Busfahrer müssen sogar noch tiefer in die Tasche greifen. Straßenverkehrsteilnehmern, die mit dem Handy am Steuer geblitzt werden, drohen Bußgelder von 75 bis hin zu 200 Euro und wer bei Rot über die Ampel fährt, muss im Höchstfall mit bis zu 360 Euro Bußgeld, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Und wie sieht es mit der Einhaltung des Abstands aus? Hier verordnet der Bußgeldkatalog bis zu 400 Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot.

Anhörungsbogen & Bußgeldbescheid

Das Verfahren wird in den meisten Fällen mit einem Anhörungsbogen eingeleitet, welcher dem Beschuldigten zugestellt wird. Dadurch soll gewährleistet werden, dass sich der Betroffene zum Vorwurf äußern kann. In einigen Fällen kann das Verfahren auch direkt mit dem Zustellen des Bußgeldbescheides eröffnet werden. Der Betroffene wird an dieser Stelle dann auch zum Zahlen aufgefordert und die 14-tägige Einspruchsfrist beginnt. Das heißt, dass nun gegen den Bescheid Einspruch eingelegt werden kann. Eine Prüfung der Vorwürfe aus dem amtlichen Schreiben durch einen Anwalt ist grundsätzlich zu empfehlen. Der Online-Service Geblitzt.de macht dies kostenfrei möglich.

Eine Frage der Verjährung

Es kann jedoch passieren, dass man länger auf das amtliche Schreiben der Behörde wartet. Sind aber drei Monate vergangen, ohne dass dem Betroffenen ein Bußgeldbescheid zustellt wurde, tritt Verjährung ein. Dann entfallen die Sanktionen. Wird allerdings innerhalb der drei Monate ein Anhörungsbogen zugestellt, beginnt die Verjährungsfrist wieder von vorn. Auch andere Gründe können zu einer Unterbrechung der Frist führen. Dazu gehören der Akteneingang beim Amtsgericht, die richterliche Vernehmung des Beschuldigten oder eines Zeugen, die Abwesenheit des Betroffenen, die Abgabe des Verfahrens an die Staatsanwaltschaft oder die Klageerhebung sowie Eröffnung des Hauptverfahrens.

Vorwürfe anfechten mit Geblitzt.de

Fehlen die finanziellen Mittel, wird es mit der Konsultation eines Anwalts schwierig. Doch nicht verzagen! Mit Geblitzt.de besteht die Chance, die Vorwürfe aus dem Bußgeldbescheid kostenfrei überprüfen zu lassen und gegen das Verfahren vorzugehen. Die Online-Plattform ist ein Service der Coduka GmbH. Der Prozessfinanzierer kooperiert mit erfahrenen Anwälten aus dem Verkehrsrecht. Bearbeitet werden Anhörungsbögen und Bußgeldbescheide, wenn es sich um Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtvergehen, Abstandsverstöße oder die Nutzung von Mobilfunkgeräten am Steuer handelt.

Der Artikel "Bußgeldvorwürfe kostenfrei prüfen lassen" wurde am 12.07.2019 in der Kategorie Ratgeber von Redaktion mit den Stichwörtern Bußgeldvorwürfe kostenfrei prüfen lassen, Tipp & Infos, veröffentlicht.

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