Automobilproduktion

ID.3: Ein Puzzle aus dem VW-Konzern

11. Juli 2019, 09:56 Uhr
Rudolf Huber
ID.3: Ein Puzzle aus dem VW-Konzern
mid Groß-Gerau - Alles hausgemacht: Der VW ID.3 besteht zum Großteil aus Zutaten aus den konzerneigenen Werken. VW
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Beim Elektro-Hoffnungsträger ID.3 setzt der VW-Konzern seine komplette und geballte Fertigungs-Kompetenz ein. Die wichtigsten Bauteile des Stromers, dessen Vorserienmodelle bereits gebaut werden, kommen aus konzerneigenen Produktionsstätten.


Beim Elektro-Hoffnungsträger ID.3 setzt der VW-Konzern seine komplette und geballte Fertigungs-Kompetenz ein. Die wichtigsten Bauteile des Stromers, dessen Vorserienmodelle bereits gebaut werden, kommen aus konzerneigenen Produktionsstätten.

So stammt der E-Antrieb aus Kassel, Salzgitter liefert Rotor und Stator zu. Das Werk Braunschweig ist für das komplette Batteriesystem zuständig, andere Werke steuern laut VW Guss- oder sonstige Bauteile bei. Zusammengesetzt wird das komplizierte Puzzle schließlich in Zwickau.

Als "Meilenstein für unseren Konzern" bezeichnet Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components, einen erfolgreichen Anlauf des ID.3. "Für uns ist die Mitverantwortung für den erfolgreichen Anlauf des ID.3 Verpflichtung und Ansporn zugleich."

Der Artikel "ID.3: Ein Puzzle aus dem VW-Konzern" wurde am 11.07.2019 in der Kategorie Neuheiten von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Automobilproduktion, Elektromobilität, Neuheit, Produktion, Kurzmeldung, Vorstellung, veröffentlicht.

Automobilproduktion, Elektromobilität, Neuheit, Produktion, Kurzmeldung

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