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Wenn das Auto zum Freund wird

12. Februar 2019, 14:03 Uhr
Rudolf Huber
Wenn das Auto zum Freund wird
mid Groß-Gerau - Frauen neigen stärker als Männer dazu, ihr Auto zu vermenschlichen. Continental
Mit Sprachsteuerung hat das nicht unbedingt etwas zu tun: Fast 40 Prozent der Autofahrer sprechen auch ohne elektronischen Helfer mit ihrem rollenden Untersatz. Und 75 Prozent behandeln ihn wie einen guten Kumpel. Das ergab eine aktuelle Umfrage.


Mit Sprachsteuerung hat das nicht unbedingt etwas zu tun: Fast 40 Prozent der Autofahrer sprechen auch ohne elektronischen Helfer mit ihrem rollenden Untersatz. Und 75 Prozent behandeln ihn wie einen guten Kumpel. Das ergab eine aktuelle Umfrage.

Laut AutoScout24 verspürte ein Drittel (32 Prozent) der Befragten schon mindestens einmal eine derart starke Bindung zum vierrädrigen Freund, dass der Verkauf einen echten Trennungsschmerz auslöste. Dazu passt, dass 30 Prozent der Befragten zumindest einem ihrer Autos schon mal einen Namen gegeben haben. Vor allem Frauen geben zu, dass sie eine enge Beziehung zu ihrem mobilen Begleiter hegen.

Die Vermenschlichung des Fahrzeugs lässt allerdings mit dem Alter nach. So empfinden nur 63 Prozent der Fahrer über 50 Jahren dafür freundschaftliche Gefühle. In der Gruppe zwischen 40 und 49 Jahren sind es schon 78 Prozent, bei den Fahrern zwischen 30 und 39 Jahren immerhin 81 Prozent und bei den Autohaltern unter 30 Jahren sogar 88 Prozent.

Der Artikel "Wenn das Auto zum Freund wird" wurde am 12.02.2019 in der Kategorie News von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Auto, Autofahren, Autofahrer, Umfrage, Statistik, News, veröffentlicht.

Auto, Autofahren, Autofahrer, Umfrage, Statistik

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