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Weihnachtsbaum-Transport: Sicherheit geht vor

7. Dezember 2018, 11:43 Uhr
Mirko Stepan
Weihnachtsbaum-Transport: Sicherheit geht vor
mid Groß-Gerau - Der Transport des Weihnachtsbaums sorgt nicht selten für Probleme. Richtiges Verzurren ist enorm wichtig, damit vom Transportgut keine Gefahr ausgeht. TÜV Süd
Ohne ihn ist für viele Deutsche der Weihnachtsschmuck nicht komplett. Die Rede ist vom Christbaum. Viele stellt der Transport nach Hause allerdings vor Probleme - die sich jedoch ganz einfach lösen lassen.


Ohne ihn ist für viele Deutsche der Weihnachtsschmuck nicht komplett. Die Rede ist vom Christbaum. Viele stellt der Transport nach Hause allerdings vor Probleme - die sich jedoch ganz einfach lösen lassen.

Beim Weihnachtsbaum-Transport gilt eine Grundregel: Sicherheit geht vor. Wie alle sperrigen Gegenstände muss auch der Baum so von A nach B gebracht werden, dass durch den Transport niemand gefährdet wird. Konkret bedeutet das: Der Baum muss so gesichert sein, dass er in Kurven und beim Bremsen nicht verrutscht oder unterwegs verloren geht. "Ihn direkt auf dem Autodach zu befestigen wäre fahrlässig", warnt Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. Wer darauf nicht achtet riskiert ein Bußgeld.

Am besten ist es, den Baum mit Spanngurten auf einen Dachgepäckträger zu schnallen. Wichtig: er darf weder vorne noch seitlich überhängen. Wenn er hinten mehr als 30 Zentimeter über das Fahrzeugheck hinausragt, muss der Baum mit einem 30 mal 30 Zentimeter großen roten Tuch und bei Dunkelheit mit einem roten Licht gekennzeichnet sein. Wichtig ist auch, die zulässige Dachlast des Fahrzeugs zu beachten. Wer seinen Baum im Fahrzeuginnenraum transportiert, muss auf uneingeschränkte Sicht achten.

Der Artikel "Weihnachtsbaum-Transport: Sicherheit geht vor" wurde am 07.12.2018 in der Kategorie News von Mirko Stepan mit den Stichwörtern Auto, Verkehrssicherheit, Transport, News, veröffentlicht.

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