Sonderfahrzeuge

Heiße Kiste: Ein Unimog für die Feuerwehr

9. August 2018, 13:51 Uhr
Andreas Reiners
Heiße Kiste: Ein Unimog für die Feuerwehr
mid Groß-Gerau - Mit dem Unimog ist die Feuerwehr bei Waldbränden auch in schwierigem Gelände zur Stelle. Daimler
Der Super-Sommer mit Hitze und Sonnenschein bringt in Deutschland nicht nur schönstes Urlaubs- und Badewetter mit sich. Die extremen Temperaturen mit gleichzeitiger Dürre sorgen bundesweit auch für eine große Gefahr von Wald- oder Flächenbränden.


Der Super-Sommer mit Hitze und Sonnenschein sorgt in Deutschland nicht nur für schönstes Urlaubs- und Badewetter. Durch die extremen Temperaturen mit gleichzeitiger Dürre besteht bundesweit auch eine große Gefahr von Wald- oder Flächenbränden. Dann ist es gut, wenn die Feuerwehr bestmöglich ausgestattet ist.

Zur Bekämpfung von Waldbränden im Hochschwarzwald verfügt die Freiwillige Feuerwehr Kirchzarten beispielsweise über einen hochgeländegängigen Unimog U 5023. Die hohe Bodenfreiheit von 450 Millimeter ermöglicht die Bekämpfung von Vegetationsbränden auch in schwierigem Gelände, daneben hat der 14,5 Tonnen schwere Allrounder eine Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Leistung von 3.000 l/min.

Der 4.000 Liter Wassertank mit zusätzlichem 500 Liter Tank für Schaummittel sorgt für einen ausreichenden Löschmittelvorrat. Ein großer Vorteil, wenn gerade der nächste Hydrant weit entfernt ist. Zum Einsatz kommt der Euro VI Vierzylinder-Motor Typ OM 934 mit einer Leistung von 231 PS und einem Drehmoment von 900 Newtonmeter.

Der Artikel "Heiße Kiste: Ein Unimog für die Feuerwehr" wurde am 09.08.2018 in der Kategorie News von Andreas Reiners mit den Stichwörtern Sonderfahrzeuge, Sicherheit, Zubehör, News, veröffentlicht.

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