Ratgeber

Merkwürdige Orte auf Google Maps

7. Juni 2018
Redaktion
Merkwürdige Orte auf Google Maps
@ petterijokela (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
Mit dem zweckdienlichen Navigationstool Google Maps lassen sich viele außergewöhnliche Orte auf der ganzen Welt finden, mit nur einigen Mausklicks ganz bequem vom eigenen Zuhause aus.

Mit dem zweckdienlichen Navigationstool Google Maps lassen sich viele außergewöhnliche Orte auf der ganzen Welt finden, mit nur einigen Mausklicks ganz bequem vom eigenen Zuhause aus. Jedoch sind einige Lokalitäten verpixelt und hinterlassen beim Betrachter nicht nur einen neugierigen, sondern oft auch einen unheimlichen Eindruck.

Geheime Örtlichkeiten auf dieser Welt Mit der Hilfe von Google Maps lassen sich versteckte Orte ausfindig machen, deren Betreten normalerweise verboten und deren Existenz ein gut gehütetes Geheimnis ist. Aus der Vogelperspektive lassen sich dergestalt Reisen auf dem gesamten Planeten Erde unternehmen, ohne störende Hindernisse. Jedoch sind einige dieser Örtlichkeiten teilweise oder manchmal sogar komplett verpixelt. Dazu gehört die Grenze zwischen Texas und Mexiko, dort ist nur ein verwirrender Pixelsalat zu erkennen. Damit wollen die USA wahrscheinlich die Vorbereitungen von illegalen Einwanderern verhindern und darüber hinaus auch den Schmuggel mithilfe von genauen Karten unterbinden. Ein großes Geheimnis wird auch aus dem Lake Keowee im nordamerikanischen South Carolina gemacht. Wer den dort stehenden Staudamm und das dazu gehörige Kraftwerk genau sehen will, der muss sich schon dorthin begeben. Auch der Samjiyon Airport in Nordkorea steht nicht zur Beobachtung frei, genauso wie viele andere Orte, die Nordkorea unter Verschluss sind. Das Verschlüsseln dieser Informationen dient nicht nur der Geheimhaltung, sondern wird auch aus Sicherheitsgründen praktiziert. Auf diese Weise lassen sich terroristische Aktivitäten eindämmen.

Militärische Geheimnisse auf diesem Planeten

Militärische Stützpunkte und andere Aktivitäten in diesem Bereich unterliegen strengster Geheimhaltung. Dazu zählen die Färöer-Inseln, die nicht nur klein und weit entfernt sind, sondern auch sehr geheimnisvoll. Fast die Hälfte dieser Inselgruppe ist bei Google Maps nicht genau zu erkennen, da dort nicht nicht nur viele Schafe leben, sondern auch Soldaten stationiert sind. Extrem mysteriös präsentiert sich auch die Koralleninsel Minami-Torishima im Pazifik vor Japan. Da das japanische Militär das Eiland als Flughafen nutzt, ist dessen Anblick überwiegend unkenntlich gemacht. Auch der Luftwaffenstützpunkt Shamsi in der pakistanischen Provinz Belutschistan ist nicht klar ersichtlich. Dieser wird vom Militär der USA als Basis für strategische Drohnenangriffe auf die al-Qaida und Taliban genutzt. Ebenfalls nur unscharf zu erkennen ist ein Gebiet in der Nähe von Rosnay in Frankreich. Die französische Marine betreibt dort einen Langwellensender zur Fernerkundung, der sehr gut versteckt wird.

Skurrile Orte auf dieser Welt

Mit Google Maps können Kartenliebhaber auch extrem skurrile Orte auf dieser Welt auskundschaften. Dazu gehört der weiße Reiter bei Weymouth, der sich zwischen den Nebelschwaden des britischen Königreichs erhebt. Die reitende Figur zeigt den König George III., der mit seinem Pferd auch im Internet für Aufmerksamkeit sorgt. Ein kleine Siedlung im niederländischen Noordwijk ist bei Google Maps bunt verpixelt. Angeblich soll die Königsfamilie dort ein Haus haben und möchte auf diese Weise ihre Privatsphäre beschützen. Dank dem Navigationstool eröffnet sich dem neugierigen Betrachter ein einmaliger Blick auf Standorte in der ganzen Welt. Unermüdliche Nutzer erforschen abgelegene Wälder, in denen merkwürdige Zeichen gepflanzt wurden und Menschen in ausgedienten Flugzeugen leben. Aus der Vogelperspektive lassen sich mit diesem Tool sowohl witzige als auch unheimliche Schauplätze entdecken.

Der Artikel "Merkwürdige Orte auf Google Maps" wurde am 07.06.2018 in der Kategorie Ratgeber von Redaktion mit den Stichwörtern Merkwürdige Orte auf Google Maps, Tipp & Infos, veröffentlicht.

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