Heißnieten

Innovative Technologien für die Automobilindustrie

16. November 2017
Redaktion
Innovative Technologien für die Automobilindustrie
Screenshot bdtronic
Fahrzeuge müssen immer leistungsfähiger sein und trotzdem immer höheren ökologischen Anforderungen gerecht werden. Der Einsatz leichterer Materialien hilft bei der Lösung dieser Aufgabe, doch die Verarbeitung dieser Werkstoffe erfordert innovative Technologien. Heißnieten ist eines der neuen Verfahren, die bei der Produktion von Fahrzeugen eine wichtige Rolle spielen.

Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen. Die Kunden wünschen schnelle Fahrzeuge mit hohem Komfort. Andererseits verlangt der Gesetzgeber, dass die Autos weniger Treibstoff verbrauchen und die Umwelt möglichst wenig belasten. Eine weitere Herausforderung ist die Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Um diese großen Aufgaben zu bewältigen, müssen die Hersteller neue Wege zu gehen.

Die Verwendung leichterer Materialien ist ein Teil der Lösung. Doch wer Werkstücke aus Kunststoffen, Faserwerkstoffen, Aluminium und anderen Materialien fertigen will, braucht andere Technologien als zum Beispiel ein stahlverarbeitender Betrieb.

Die bdtronic GmbH hat sich auf die Entwicklung von Anlagen spezialisiert, die den Autoherstellern und Zulieferern der Automobilindustrie neue Möglichkeiten eröffnen. Unter anderem entwickeln die erfahrenen Experten präzise Dosieranlagen, Imprägniersysteme und Anlagen für das Heißnieten (http://www.bdtronic.de/heissnieten).

Fügeprozesse mit hoher Zuverlässigkeit und Genauigkeit

Bei der Herstellung von Fahrzeugen kommen immer häufiger Materialien wie Kunststoffe, Aluminium oder Verbundwerkstoffe zum Einsatz. Das Heißnieten bietet die besten Voraussetzungen, um solche Materialien präzise und fest miteinander zu verbinden.

Als Heißnieten wird ein form- und stoffschlüssiges Verfahren bezeichnet, mit dem nicht mehr lösbare Verbindungen hergestellt werden. Ein typisches Beispiel ist die Verbindung zwischen zwei Teilen aus Thermoplast. Es lassen sich ebenfalls Verbindungen zwischen Thermoplasten und anderen Materialien herstellen.

Das Zusammenfügen durch Heißnieten bietet viele Vorteile:

- Beim Heißnieten werden keine Verbrauchsmaterialien (zum Beispiel Schrauben) benötigt
- Das Verfahren ermöglicht die Verbindung von Thermoplast mit anderen Materialien
- Der Prozess läuft sauber ab, es fallen keine Späne an
- Verfahren können automatisiert werden

Die präzise arbeitenden Anlagen zum Heißnieten aus dem Hause bdtronic sind in der Automobilindustrie sehr gefragt, weil die erfahrenen Fachleute für jede Anforderung eine passgenaue Lösung entwickeln. Mit dem BHS Hot Stamp® Verfahren lassen sich selbst temperatur- und druckempfindliche Bauteile verarbeiten. Besonders starke Verbindungen gewährleistet das BHS Hot Jet® Verfahren.

Der Artikel "Innovative Technologien für die Automobilindustrie" wurde am 16.11.2017 in der Kategorie News von Redaktion mit den Stichwörtern Heißnieten, Automobilindustrie, Kunststoffe, Aluminium, Faserwerkstoffen, News, veröffentlicht.

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