Ratgeber

Mit dem Fahrrad unterwegs

1. November 2017
Redaktion
Mit dem Fahrrad unterwegs
@ Antranias (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
Radfahren macht nicht nur Spaß, sondern es hält auch den Körper fit und gesund. Man ist schnell unterwegs, es wird gegenüber dem Auto eine Menge Geld gespart und obendrein die Umwelt geschont. Ob allein oder mit der Familie, immer mehr Menschen haben die Vorteile erkannt. Sie nutzen das Rad, um flexibel voranzukommen und eine Menge für die Gesundheit zu tun.

Dass das Fahrrad fahren gesund ist, ist allgemein bekannt. Das Herz-Kreislauf-System wird geschont und die Muskeln werden gestärkt. Das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen und einem Herzinfarkt soll bei Radlern um bis zu 50 Prozent sinken. Zudem wird Cholesterin abgebaut, welches die Blutgefäße verkalken lässt. Das Radfahren trägt des Weiteren zur Gesunderhaltung der Atmungsorgane bei. Fahrradfahren ist die beste Möglichkeit, vielen verschiedenen Zivilisationskrankheiten der heutigen Zeit vorzubeugen. Dies liegt zu einem großen Teil daran, dass bei regelmäßigem Fahrradfahren eventuell vorhandene überschüssige Pfunde purzeln. Es tut natürlich auch der Psyche gut, denn es wirkt entspannend auf den Körper, reduziert Stresshormone und das Tageslicht hebt die Stimmung an.

Fahrrad fahren schont die Gelenke

Die Gelenke werden, anders als beim Joggen, kaum belastet, denn das Gewicht lagert beim Radfahren zu einem großen Teil im Sattel. Daher eignet es sich auch für Übergewichtige sehr gut. Das Gleiche gilt für Menschen, die berufsbedingt viel am Schreibtisch sitzen. Das Fahrradfahren ist ein optimaler Bewegungsausgleich für die Hüfte, Knie und Schulter. Es stärkt zudem die Rücken- und Nackenmuskulatur, die bei einer sitzenden Tätigkeit ebenso stark beansprucht wird. Die Neigung des Oberkörpers sollte beim Radfahren bei 20 Grad liegen, denn damit wird die Spannkraft im Rücken gehalten. Wer einen leichten Gang wählt, schont die Gelenke noch mehr und erhöht den Trainingseffekt. Leider tragen nur etwa 15 Prozent der Fahrradfahrer einen Helm. Doch er ist sehr wichtig, da er den Kopf bei einem eventuellen Sturz vor schlimmen Verletzungen schützt. Beim Kauf des Helms sollte auf das TÜV-Prüfsiegel geachtet werden. Radfahrer müssen sich im Straßenverkehr genauso umsichtig verhalten wie alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Fazit

Fahrradfahren ist gesund. Das Herz und der Kreislauf werden weniger belastet, sodass sie besser arbeiten. Zudem baut regelmäßiges Radfahren Übergewicht ab und beeinflusst den Fettstoffwechsel sehr positiv. Des Weiteren können Rückenschmerzen vorgebeugt werden. Es gehört zu den gesündesten Ausdauersportarten und bietet vielfältige positive Effekte. Das Auto sollte daher viel öfter stehen bleiben, um aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Dabei geht es nicht darum, sportliche Hochleistungen zu vollbringen. Es genügt ein mäßiges, aber regelmäßiges Radfahren. Atmungsaktive Kleidung vermeidet einen Hitzestau. Sie sorgt für eine optimale Regulierung der Feuchtigkeit und trocknet schnell. Damit kann sie dabei helfen, Erkältungen und andere Erkrankungen zu vermeiden. Wichtig ist es auch, genügend zu trinken. Ideal ist Wasser.

Der Artikel "Mit dem Fahrrad unterwegs" wurde am 01.11.2017 in der Kategorie Ratgeber von Redaktion mit den Stichwörtern Mit dem Fahrrad unterwegs, Tipp & Infos, veröffentlicht.

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