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Mercedes-Rückruf: Gurtstraffer-Probleme bei der E-Klasse

16. Oktober 2017, 09:26 Uhr
Thomas Schneider
Mercedes-Rückruf: Gurtstraffer-Probleme bei der E-Klasse
mid Groß-Gerau - Daimler ruft etwa 6.000 Exemplare der Mercedes E-Klasse wegen Problemen mit den hinteren Gurtstraffern in die Werkstatt. Daimler
Wegen Problemen mit den Fond-Gurtstraffern ruft Mercedes-Benz derzeit deutschlandweit rund 6.000 Exemplare der E-Klasse in die Werkstätten. Wegen eines möglicherweise fehlerhaften Mischungsverhältnisses bei den sogenannten 'Zündpillen' könnten diese im Falle eines Unfalls nicht auslösen.


Wegen Problemen mit den Fond-Gurtstraffern ruft Mercedes-Benz derzeit deutschlandweit rund 6.000 Exemplare der E-Klasse (BR 213) in die Werkstätten (Code: 92 910 36). Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum August 2016 bis April 2017. Wegen eines möglicherweise fehlerhaften Mischungsverhältnisses bei den sogenannten "Zündpillen" könnten diese im Falle eines Unfalls nicht auslösen, wodurch die Rückhaltewirkung dieser Gurtstraffer nicht gewährleistet ist. Im normalen Fahrbetrieb treten dagegen keine Beeinträchtigungen auf, sagt eine Sprecherin asp-online. Daimler tauscht die Gurte der betroffenen Fahrzeuge binnen rund 90 Minuten aus.

Der Artikel "Mercedes-Rückruf: Gurtstraffer-Probleme bei der E-Klasse" wurde am 16.10.2017 in der Kategorie Rückrufe von Thomas Schneider mit den Stichwörtern Auto, Rückrufaktion, Kurzmeldung, Rückruf, veröffentlicht.

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