Umwelt

Renault: Autonomes fahren auf Altgriechisch

4. September 2017, 16:43 Uhr
Thomas Schneider
Renault: Autonomes fahren auf Altgriechisch
mid Groß-Gerau - Autonom, vernetzt und mit E-Antrieb: Renault präsentiert auf der IAA seine Vision für die Mobilität im Jahr 2030. Renault
Einen Blick ins Jahr 2030 riskiert Renault auf der IAA in Frankfurt mit der Studie Symbioz. Das Auto fährt natürlich autonom, rein elektrisch und ist voll vernetzt. Der Name ist vom Altgriechischen abgeleitet und bedeutet 'Zusammenleben'.


Einen Blick ins Jahr 2030 riskiert Renault auf der IAA in Frankfurt (Publikumstage 14. bis 24. September) mit der Studie Symbioz. Und wie stellen sich die Franzosen die Mobilität dann vor? Das Auto fährt natürlich autonom, rein elektrisch und ist voll vernetzt. Es berücksichtige "die Erwartungen der Kunden an einen digitalen Lebensstil ebenso wie die künftigen Herausforderungen durch immer strengere Umweltanforderungen und ein sich wandelndes städtisches Umfeld", lässt Renault wissen.

Der Name "Symbioz" ist vom Altgriechischen "sumbi sis" abgeleitet und bedeutet "Zusammenleben", was den permanenten Austausch zwischen Auto, Mensch, Umgebung und Infrastruktur verdeutlichen soll. Das "Z" steht bei der Marke wie üblich für "zero emission" - also emissionsfrei dank E-Antrieb.

Der Artikel "Renault: Autonomes fahren auf Altgriechisch" wurde am 04.09.2017 in der Kategorie Umwelt von Thomas Schneider mit den Stichwörtern Auto, Studie, Messe, Autonomes Fahren, Elektroauto, Kurzmeldung, Umwelt, veröffentlicht.

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