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Verkehrsplanung: Stickoxide im Blick

10. August 2017, 15:13 Uhr
Mirko Stepan
Verkehrsplanung: Stickoxide im Blick
mid Groß-Gerau - Der Stickoxidausstoß von Autos lässt sich beispielsweise durch Maßnahmen zur Stauvermeidung eindämmen. 0532-2008/pixabay.com
Diesel-Fahrzeuge gelten derzeit als Umweltsünder Nummer eins in Deutschland, doch für erhöhte Stickoxidwerte gibt es zahlreiche Faktoren. Kommunen sollten daher wirksame Maßnahmen ergreifen, meint Deutschlands größter Autoclub, der ADAC.


Diesel-Fahrzeuge gelten derzeit als Umweltsünder Nummer eins in Deutschland, doch für erhöhte Stickoxidwerte gibt es zahlreiche Faktoren. Kommunen sollten daher wirksame Maßnahmen ergreifen, meint Deutschlands größter Autoclub, der ADAC. Die müssen vor allem dafür sorgen, dass Staus reduziert oder vermieden werden. Laut Umweltbundesamt stoßen Autos im Stau fast 100 Prozent mehr Stickoxide aus als im fließenden Verkehr.

Der ADAC empfiehlt daher ein Maßnahmenpaket, das sich auf den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Verbindung mit Park-and-Ride und Bike-and-Ride-Anlagen, die Förderung des Radverkehrs, die Parkraumbewirtschaftung, eine intelligente und vernetzte Steuerung der städtischen Ampeln ("Grüne Welle") sowie eine koordinierte Verkehrs- und Siedlungsplanung stützt. Insbesondere bei der Siedlungsplanung müssten Verkehrsströme einbezogen werden.

Der Artikel "Verkehrsplanung: Stickoxide im Blick" wurde am 10.08.2017 in der Kategorie News von Mirko Stepan mit den Stichwörtern Auto, Diesel, Abgasuntersuchung AU, Stau, Fahrrad, ÖPNV, News, veröffentlicht.

Auto, Diesel, Abgasuntersuchung AU, Stau, Fahrrad, ÖPNV

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