Auto

Toyota Mirai muss zum Update antreten

15. Februar 2017, 17:37 Uhr
Thomas Schneider
Toyota Mirai muss zum Update antreten
mid Groß-Gerau - Der Toyota Mirai muss zum Software-Update in die Werkstatt. Toyota
Wegen eines Software-Fehlers ruft Toyota alle bisher produzierten Exemplare seines mit Wasserstoff betriebenen Mirai in die Werkstätten. Der Antrieb könne sich in bestimmten Situationen abschalten und das Fahrzeug in das Notlauf-Programm wechseln.


Wegen eines Software-Fehlers ruft Toyota alle bisher produzierten Exemplare seines mit Wasserstoff betriebenen Mirai in die Werkstätten. Der Antrieb könne sich nach einer langen Bergabfahrt abschalten, wenn der Fahrer im Anschluss voll beschleunigt. Das Fahrzeug wechselt in diesem Fall in das Notlauf-Programm und läuft erst nach einem Neustart wieder normal. Betroffen sind laut Toyota weltweit 2.800 Fahrzeuge aus der Produktion von November 2014 bis Dezember 2016, davon aber lediglich 30 in Deutschland. Ein Update der Brennstoffzellen-Software soll den Fehler beheben.

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Der Artikel "Toyota Mirai muss zum Update antreten" wurde am 15.02.2017 in der Kategorie Rückrufe von Thomas Schneider mit den Stichwörtern Auto, Rückrufaktion, Wasserstoff, Brennstoffzelle, Rückruf, veröffentlicht.

Auto, Rückrufaktion, Wasserstoff, Brennstoffzelle

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