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General Motors ruft 1,3 Millionen Fahrzeuge zurück

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Probleme mit der Servolenkung, in deren Folge es zu Unfällen gekommen ist, veranlassen General Motors, rund 1,3 Millionen Fahrzeuge zurückzurufen. Wie der US-Autobauer mitteilt, seien von der Aktion Chevrolet- und Pontiac-Modelle betroffen, die in den USA (Cobalt und Pontiac G5) bzw. Kanada (Pontiac Pursuit) und Mexiko (Pontiac G4) verkauft würden.

2010-03-02 Probleme mit der Servolenkung, in deren Folge es zu Unfällen gekommen ist, veranlassen General Motors, rund 1,3 Millionen Fahrzeuge zurückzurufen. Wie der US-Autobauer mitteilt, seien von der Aktion Chevrolet- und Pontiac-Modelle betroffen, die in den USA (Cobalt und Pontiac G5) bzw. Kanada (Pontiac Pursuit) und Mexiko (Pontiac G4) verkauft würden.

In der Vergangenheit war es zu 14 registrierten Zwischenfällen gekommen, bei denen eine Person verletzt wurde. Schwierigkeiten habe es nach Angaben GMs ausschließlich bei niedrigen Geschwindigkeiten unter 25 km/h gegeben. (auto-reporter.net/arie)

Dieser Artikel wurde am 2010-03-02 in der Kategorie Nachrichten mit den Stichwörtern , Auto News veröffentlicht.

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